Jetzt geht’s dem Schund an den Kragen!

Ich verkaufe den Großteil meiner Schundsammlung. Geht nicht anders, Geld und Platz müssen her. Also: Jede Menge Comics (D+US), Heftromane, Bildbände, Zeitschriften & Fanzines und vieles mehr. Habe dazu eine erste Liste erstellt, die ich im Laufe der kommenden Tage noch kräftig ergänzen werde. Geht ja nicht von jetzt auf gleich. Ach ja, und die Ebay-Auktionen der Restbestände meiner bisherigen Fabrikate sind auch online!

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Den Dachboden verschleudern!

Mein Shop ist seit März Geschichte, und nun heißt es die Restbestände zu verkloppen. Was eben von meinen Produktionen der vergangenen 40 Jahren so übriggeblieben ist: APPD-Zeugs der 80er und 90er, Comics, Punk-Fanzines, LPs, CDs und mehr. Wird alles in den kommenden Tagen nach und nach bei Ebay an die Meistbietenden verkauft. Damit ich wieder umzugsfähig werde. Wer VORHER einige Positionen abgreifen will, sollte sich rechtzeitig bei mir melden – ist irgendwas erst mal bei Ebay eingestellt, nehme ich es nicht wieder dort raus! Nachfolgend die einzelnen Posten im Detail/Stückzahl …

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Böhse Gedanken und ein netter Onkel

Zum Jahreswechsel ein paar besinnliche Worte vom ewigen Altkanzlerkandidaten:
Fast hätte ich mich verarschen lassen. Wäre reingefallen auf das ewige Versprechen: »Heute ackern wie blöde – übermorgen die Früchte genießen!« Die Lüge, mit der Millionen Tag für Tag wie ferngesteuert FREIWILLIG an die Arbeitsfront stürmen, weil sie der bloßen Behauptung Glauben schenken, daß MORGEN wichtiger ist als HEUTE. Aber hallo Welt, fick Dich, nicht mit mir! Ich will nicht jeden Morgen schlechtgelaunt aufstehen, die Zähne zusammenbeißen und hoffen, daß alles gut wird, wenn ich mich nur hart genug anstrenge! Sondern fröhlich genau das tun, was ich liebe. Und wenn ein Onkel diese Lebenshaltung unterstützt, dann sage ich nicht nein.

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Strategien im Schützengraben

Im Nachbarhaus, in der Wohnung, die direkt neben meiner liegt, wohnt ein Koloß, dem ich lieber aus dem Weg gehe. Er heißt Henning, mißt bestimmt an die zwei Meter, und sein massiger Schädel, die schwarzen Haare glatt nach hinten gekämmt, wirkt wie mit Hammer und Meißel aus einem Steinblock geprügelt.

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Schlußvorstellung

Mittwochabend gegen Sieben, ich sitze in der Küche und warte. Dann klingelt das Telefon, Rudi ist dran. »Ich muß hier raus«, brüllt er mir ins Ohr, bevor ich »Hallo« sagen kann. Klingt total aufgekratzt, wahrscheinlich hat er schon ein paar Biere intus.

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