Die Lesetour: der aktuelle Stand!

Mittlerweile stehen 13 Termine. Lesungen in Braunschweig, Dortmund, Kassel, Schwerin, Lübeck und Dresden sind evtl. noch möglich, das ist noch in der Schwebe und wird vielleicht auch nix.

Die aktuelle Terminliste:
28.11. LEIPZIG – Ilses Erika
30.11. BERLIN – kellerkinder e.v.
6.12. BREMEN – Rum Bumpers
7.12. SALZWEDEL – Crazy World
8.12. HANNOVER -Glocksee
9.12. HAMBURG – Monkeys
11.12. ROSTOCK – Molotow
12.12. BONN – Limes
13.12. KÖLN – Sonic Ballroom
14.12. SIEGEN – Veb
15.12. WUPPERTAL – Utopiastadt
16.12. BIELEFELD – Day Off
17.12. BOCHUM – Trinkhalle

Du willst ’nen Lesetermin klarmachen? Einfach schreiben oder anrufen unter 0170-3608959! Wenn’s für Dezember zu kurzfristig ist, dann eben für die nächste Lesetour im März!

SCHLUND - Die volle Ladung im Weihnachtsterror!

SCHLUND – Die volle Ladung im Weihnachtsterror!

Jetzt geht’s zur Sache: Perfekt zum Weihnachtsirrsinn kannst Du Dir mein Buch SCHLUND als Hardcover in den Schädel schlagen!  Zusammen mit dem Ergänzungsband REFLUX und einer LP mit Punk-Klassikern die perfekte Waffe, Dich zum Amoklauf zu treiben! Als Bonus gibt’s für PUNKFOTO-Spender die Möglichkeit, den ganzen Scheiß umsonst zu erhalten! …

Zur Berlinale: »Der größte Film aller Zeiten« (GröFaZ)

Zur Berlinale: »Der größte Film aller Zeiten« (GröFaZ)

Als Folterknecht im Dritten Reich

Lange mußte ich auf diese Gelegenheit warten, nun endlich wurde ein Traum wahr: In DER GRÖSSTE FILM ALLER ZEITEN durfte ich einen Nazi-Folterknecht spielen, der seine sadistischen Triebe kaum mit wohlfeilen Hetzreden zu verdecken mag. Die Premiere des von Werner Theodor und Ingar Alan Milnes zusammengestückelten Kostümstreifens gibt’s anlässlich der Berlinale am kommenden Samstag. Drei Wochen später folgt Hamburg!

Keine Gnade für den bekennenden Vergewaltiger Akif Pirinçci! Ein Offener Brief.

Keine Gnade für den bekennenden Vergewaltiger Akif Pirinçci! Ein Offener Brief.

Früher habe ich mich gerne über die Anti-Deutschen lustig gemacht. Die merken nicht, daß ihnen ihre Anbiederei bei allen, die »den Deutschen an sich« für ein fieses Subjekt halten, am Ende nicht helfen wird. Spätestens wenn sie im Fall der Fälle ihren Pass und ihren Stammbaum vorzeigen müssen, ist Schicht im Schacht. Ist nämlich alles superdeutsch und damit irgendwie nazi.

Aber es gibt auch bei den Zuwanderern einige, die sich gerne ins eigene Maul scheißen und dabei was von »echte Delikatesse … » in den amputierten Muselbart murmeln.

So einer ist Akif Pirinçci. Der kam 1969 mit seinen Eltern aus der Türkei in unser schönes Germanien, assimilierte sich brav und wurde durch ein paar Katzenromane bekannt. Wir sehen, auch vor Youtube waren die Viecher ein echter Erfolgsgarant.

Hitler und ich - Wenn ich einmal Führer wär!

Hitler und ich – Wenn ich einmal Führer wär!

Soeben wurde seitens Facebook einer meiner Beträge auf KARL NAGEL – PUNKFOTO gelöscht und eine Sperrung dieser Seite angedroht. Schon wieder. Muß mich also einer angeschissen haben. In dem Beitrag erzählte ich darüber, wie ich mit 11 Jahren Hitler gesehen habe. Und was mir meine Oma und mein Vater so über die Nazis erzählten.

Die Leser konnten das durchaus richtig einschätzen – die Facebook-Zensoren nicht! Dumm wie Brot. Oder eben Hosenscheißer, die bei einer »Hitler«-Nennung erstmal angstvoll zusammenzucken und alles LÖSCHEN! Ich schlage vor, den Führer am besten ganz aus Geschichtsbüchern und öffentlichen Äußerungen zu streichen. Dann is‘ Ruhe im Puff! Keiner muß mehr Angst haben.

Mit dem Anwalt gegen Punk-Rosinenbrötchen

Mit dem Anwalt gegen Punk-Rosinenbrötchen

Manche Leute verschwenden ihre besten Jahre mit Ficken und Saufen. Dafür beneide ich sie. Sie haben was aus ihrem Leben gemacht. Während sie entspannt ihrem Ende entgegendämmern, wissen sie, daß sie nichts ausgelassen haben. Stattdessen muß ich mich mit Quälgeistern abplagen, die wegen Nichts mit dem Anwalt drohen. Ehemaligen »Punkern«, die wegen des PUNKFOTO-Outings ihres 30 Jahre zurückliegenden Lederjackentragens einen Schweißausbruch nach dem anderen kriegen. Sie wollen verhindern, daß Frau, Kinder, Arbeitgeber und der CDU-Ortsverband vom damaligen Treiben Kenntnis erhalten. Und schreiben mir hohle Grütze a la »SIE HÖREN VON MEINEM ANWALT!«

Scroll to Top