Künstliche Intelligenz: We’re Not Going Away!

Das Leben ist eine tickende Zeitbombe, immer. Jederzeit bereit, all unsere schönen Pläne zunichte zu machen. Es lacht über den Anspruch, daß alles so bleibt wie es ist - oder wieder so wird, wie es angeblich mal war.

Und ich? Irrte täglich orientierungsloser durch durch die Gegend, auf der Flucht vor dem Overkill aus Web-Geschnatter. Polit-Geschrei und rotierender Technik. Dachte mir, vielleicht bin ich mittlerweile zu alt dafür. Und dann – zack! – kam KI um die Ecke und versaute mir den Plan, langsam abzukacken.

 

Zwischen Jubelgeschrei und Panikmache

Im letzten Sommer ließ ich mich noch unbeeindruckt von der beginnenden KI-Flutwelle beplätschern, bis ich endlich begriff: Das ganze Blabla um »Künstliche Intelligenz« ist nicht nur das Dröhnen einer fernen Tech-Schlacht, sondern die Ouvertüre zur großen Sause. Und von Zurücklehnen keine Spur, ich bin mittendrin, wie Obelix im Zaubertrank.

Du kennst das: Alle Welt klatscht sich ab, als hätte man gerade das Rad neu erfunden, nur weil sie zwei Buchstaben hinkritzeln können: KI. »Endlich, die Zukunft«, krähen sie von den Blätterwäldern bis zu den Glasfaserdschungeln. Aber reden können viele, das »Wie« bleibt im Dunkeln. Oder weißt Du, was so eine KI zu Frühstück futtert? Dich etwa?

Dabei steh ich doch auf dystopische Gedankenspiele mit einem Schuss Sci-Fi. Auf Irritationen, den gepflegten Schock, die Welt auf den Kopf stellen ohne Vorankündigung – das ist mein Ding! Ich bin der Terminator für Arme. Aber der ständige Ersatz von Altbewährtem durch den neuesten Schnickschnack, der bei der nächsten Gelegenheit auch wieder über Bord geworfen wird? Nein, danke! Bin ich auf einem amoklaufenden Holodeck, einem Museumswärter der abgelegten Gegenwart, oder was?

 

Flucht vorm Overkill

Für alle, die sich immer schon gefragt haben, wie Typen wie ich ihr Geld verdienen: Ich hab schon Code gemeißelt und davon gelebt, als man noch Pixel für ein Vermögen verkaufte. Erlebte, wie mein Dasein zur Sisyphos-Simulation avancierte, stets einen Update-Schritt voraus. Rotierte im Wettrüsten der Programmiersprachen und Frameworks, im Buzzword-Bingo, das am Ende so viel wert ist wie ein Luftballon beim Pfeildart.

Eines Tages jedoch, nach ein paar Aussetzern meiner Bio-Hardware, traf ich einen einstimmigen Parteitagsbeschluß: RAUS HIER, und zwar dalli! Nie wieder Programmierjobs, nie wieder Code fressen bis der Kopf platzt! Nie wieder Kanonenfutter im digitalen Krieg, wo man zwar ballert ohne Ende, aber für jeden gekillten Zombie zehn neue aus den Gräben krabbeln. Adieu, dachte ich und gab dem lodernden Karussell aus Buzzwords, Super-Tools und Software-Overkill den Fangschuß.

Also: Alles runterfahren auf das Nötigste, nur noch Projekte, die mich wirklich interessieren. Bürgergeld beantragen, und dann - was dann? War nicht einfach, das rauszufinden. Ohne Jobs, ohne Kohle, die Band aufgelöst, und Corona als Sahnehäubchen oben drauf. Es blieb ein einziges Warten.

Und dieses KI-Ding?. Zuerst dachte ich noch: Ach, komm, ich bin für immer raus aus dem Schlamassel, Finger weg! Lieber gemütlich alt werden. Aber dann siegte doch die Neugier, ich schnappte mir aus Jux ein paar Tools und – BÄÄÄNNGG!!!! Aus Jux wurde Ernst! Plötzlich pumpte ich Texte und Grafiken raus wie McDonald's Burger.

 

Digitale Zicken und die Zukunft des Programmierens

Es klickte. Der Groschen fiel nicht, er donnerte. Traf mich wie ein Uppercut von Mike Tyson in seinen besten Tagen. KI sind nicht einfach nur schlauere Software - also übel schnell, aber mit den gleichen Scheuklappen wie gehabt, auf WAHR oder FALSCH fixiert. Die neue Welt tickt anders: KI verstehen das Diffuse, den Nebel, das Ungefähre. Sie sind digitale Zicken und lieben es nicht, an der kurzen Leine Gassi zu gehen. Wollen sich unterhalten wie Menschen, nicht wie die starrsinnigen Blechkisten der Vergangenheit.

Und mittelmäßige Programmierer wie ich? Schon bald überflüssig wie Gänsehaut bei 30 Grad im Schatten. KI übernimmt, als hätte sie das Rad erfunden und wir das Feuer gerade erst kennengelernt. Und das gemeine Coding-Fußvolk, die Trottel? Leute wie ich früher? Die stehen im Regen und schnallen den Gürtel enger.

Was für eine großartige Entscheidung, nicht länger den Programmiersklaven zu mimen! Endlich lief ich mal nicht der Entwicklung hinterher, sondern stand ganz vorne!

 

Programmierkönige und der ganze Rest

Aber noch wird in der Matrix fleißig herumgetippt, die schweigsamen grauen Hacker in der letzten Büroreihe gehen immer noch brav zur Arbeit. Und werden in den kommenden Jahren spurlos verschwinden wie Seifenblasen, gelöscht durch pure Berührung. Übrig bleiben werden nur Königsklasse-Programmierer, die Dirigenten des Digitalen, die Beethovens unter den Bits und Bytes. Die KI-Konstrukteure.

Cool ist: Zum allerersten Mal kicken wir diese ganzen profanen Fressen-oder-gefressen-werden-Jobs nicht nur einen Rang nach oben in der Qualifikationskette. Nope, diesmal könnten ausgerechnet die Alteisen und die In—Die-Jahre-Gekommenen echte Sieger sein. Für alle, die reden und denken können, hält KI einen Jackpot bereit, der selbst in Las Vegas seinesgleichen sucht.

 

Vom Code-Knecht zum KI-Tänzer

Deshalb flimmere ich nun als KI-Guru über die Bildschirme (Wer kennt noch Max Headroom?) und Hinterzimmer, bereit, die Technik zu entzaubern und sie zu einem hilfreichen Freund zu machen, den man auch mal nach dem Weg fragen kann. Kein Grund, bei »neue Technologie« wie Espenlaub zu zittern oder angesichts der KI-Dampfwalze die Flucht zu ergreifen. Lieber mit diesen Alien-Tools das Leben tricksen, den Job hacken und den Horizont in 4K ausrollen. Wir sollten in der ersten Reihe stehen, wenn es rappelt im Karton und unseren Spaß haben. Und denen das Fürchten lehren, die wie gehabt frisch Erfundenes einsetzen wollen, um uns in den Schwitzkasten zu nehmen.

Meine Mission: Die Perlen der KI-Revolution heben, damit nicht nur die Kids von heute auf dem Display der Zukunft tanzen können. Unsere Rentner sollen nicht wie Fragezeichen vor diesen neuen Wunderkisten stehen, nein, sie sollen mit ihnen schnacken wie mit alten Kumpels.

 

Zwischen Dystopie und Digitalem Aufbruch

Wir werden herausfinden, ob KI uns wie Lemminge zur Klippe führt oder ob sie uns Flügel verleiht. Und weißt du was? Wir erleben das nicht in fernen Sci-Fi-Welten, sondern hier und jetzt. Laßt es mich so sagen: Wir sitzen alle im gleichen Boot, und während ich noch darüber sinniere, ob wir als letzte Generation in die Geschichte eingehen oder ob gerade erst der wirkliche Spaß losgeht, sage ich euch: Kein Grund, angesichts des digitalen Kryptonits gleich durchzudrehen! Aber fit in KI zu werden, das ist wie 'ne gute Versicherung in einer Zeit, die uns bald ordentlich durchschütteln wird.

Also lernt die neue Programmiersprache lieber heute als morgen: Deutsch! Wobei ein paar Englischkenntnisse auch nicht schaden.

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Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt. Der Autor lehrt die Anwendung von Künstlicher Intelligenz in der ALLIGATOR FARM.
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