Soeben auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht:

Ich bin hier, weil Ihr hier seid. Ihr seid hier, weil so viele andere hier sind. Wir folgen der Masse, weil Alleinsein ziemlich scheiße ist.

Vor langer, langer Zeit wagten wir einen Ausbruch aus der Konformität und wollten selbst die Spielregeln bestimmen. Wir haben uns die Schädel einschlagen lassen für den Wunsch nach Selbstbestimmung, doch heute haben wir akzeptiert, daß wir bei Facebook NICHTS zu sagen haben. Obwohl wir einem der mächtigsten Unternehmen der Welt eine Schlüsselposition in unserem politischen, kulturellen und oft auch privaten Leben geben.

Wir sind eine feige Bande Weicheier, die genau wissen, was hier ungestraft geht und was nicht. Wir befolgen die Regeln, und den meisten tut es noch nicht mal weh. Sie fühlen sich ganz wohl im Reservat, im Kreise der Lieben. So herrlich bequem. Der Papa wird’s schon richten.

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Es gibt einen Stapel neuer Bilder auf PUNKFOTO – rund 2000 in den letzten 4 Wochen! Darunter 95 Fotos von Olaf Brux, die meisten von Afang der 80er und aus dem Raum Köln/Bonn. Bei der Gelegenheit fang ich auch gleich mal wieder an, Euch mit ein bißchen Bettelei auf den Sack zu gehen. Aber ich habe da so eine Idee … ist noch ziemlich unausgereift. Es geht dabei um eine Art PUNKFOTO-MUSEUM … mehr sage ich noch nicht!
 
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Zum 31.7. ist Schluß mit meiner herrlichen BAHNCARD 100. Keine Reisen mehr durchs ganze Land, um alte Punk-Fotoalben einzuscannen! 25.000 Bilder sind genug. Um mir das Ende zu versüßen, fahre ich noch mal am 29.7. für ein paar Currywürste nach Berlin – und nehme dabei gleich noch eine grandiose Ausstellung mit!

Seit fast 10 Jahren veröffentliche ich nun schon alte Punkfotos im Internet. Es fing klein an – mit gerade mal 200 Bildern! Seitdem unzählige Stunden Fahrerei, Bildbearbeitung und Programmierung. War manchmal klasse, aber oft auch elende Bettelei um Bilder, Infos und auch Kohle. So mancher hat mich dabei am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Egal. Haken. Mir reicht, was da ist. Und es steht ansonsten jedem frei, weiter eigene Bilder aufzuladen. Oder apathisch und faul zu sein. Oder alles scheiße zu finden. Und mir steht es frei, mich um andere Dinge zu kümmern.

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Jetzt geht’s aber richtig los: Nachdem kürzlich 175 Bilder von Thom (Leipzig/Berlin) online gegangen sind, kommt nun ein kräftiger Nachschlag: Bernd Stracke/PEPSI, Reudnitz und Perry haben rund 300 weitere Bilder dazugepackt!
Und nachdem bei den Bildern aus Thoms Album schon viele Erinnungslücken durch Eure Kommentare geschlossen werden konnten, ist nun insbesondere bei Reudnitz Album wieder viel Hilfe angesagt – da sind nämlich praktisch gar keine Infos vorhanden! In Perry und Bernds Alben sieht’s da schon besser aus …
Also: Schau Euch die Fotos an und korrigiert und kommentiert bis der Arzt kommt … bevor die letzte Gehirnzelle vom Zahn der Zeit gefressen wurde!
DEN LINK ZU DIESER SEITE BITTE UNBEDINGT WEITERVERBREITEN!!! Das wird helfen, die Infos zu komplettieren!

 
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Die Legende besagt, daß Hamburg eine Weile die Punk-Hauptstadt Deutschlands gewesen sein soll – aber mehr Bilder (804) gibt’s aus Lübeck! Aus Hamburg nur 741. Was natürlich daran liegt, daß die harten Hamburger damals so sehr mit Kloppen und hundertprozentigem Punksein beschäftigt waren, daß keiner Zeit fürs Fotografieren hatte. Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen weiß ich jedoch, daß viele Hamburger Altpanx ihre üppigen Bildersammlungen hüten wie ihren Augapfel – der gewöhnliche Pöbel soll sie niemals zu sehen bekommen!
Wie auch immer – gestern war ich in Lübeck und habe 680 neue Bilder – größtenteils aus den 80ern – ins Archiv gepackt. Die findet Ihr in Svenjas und Andis Alben!

 
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Es gibt 165 neue Punkfotos aus den 80ern, und zwar aus Leipzig, Berlin, Halle. Habe sie am Wochenende mit Thom beschriftet; manchmal spielte das Gedächtnis nicht mit, weshalb jetzt IHR am Zug seid! Wer von Euch kann die Fragezeichen füllen und erkennt den einen oder anderen der DDR-Punkszene auf den Fotos wieder? Die findet ihr dann HIER.

 
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Ich war noch nie gut in Buchbesprechungen. Speziell wenn ich irgendwie an so einem Machwerk beteiligt bin. Also machen wir’s kurz: „Yesterday’s Kids“ von Tim Hackemack ist ein Kracher und das beste der Punk-Interviewbücher der letzten Jahre. Kauft es, klaut es, leiht es euch irgendwo aus! Geile Bilder, ein Wälzer, der auch als Waffe einsetzbar ist. Schweres, dickes Ding!
Und nicht zuletzt: GUTER Typ!
Ich weiß allerdings, daß auch ein paar MIESE Typen das Buch Scheiße finden. Weil sie selbst nicht drin sind. Was fürn Jammer!
(ISBN und Bestellmöglichkeit? Na, googelt mal schön! Ist nicht schwer zu finden.


Nicht wundern, daß meine Texte der letzten Tage hier nicht mehr zu finden sind. Habe festgestellt, daß ich einen ganz anderen Weg gehen muß. Blöd, daß ihr jetzt erstmal nicht erfahren werdet, wie es mit Frank Reinhardt weitergeht. Erst heißmachen und dann im Regen stehenlassen – das habt Ihr gerne, was? Zumal das schon mein zweiter Anlauf in dieser Sache war.
Tut mit leid. Aber ich merke, daß ich gerade in eine Sackgasse reinrenne. Und da mir die Nummer „Wer A sagt, muß auch B sagen“ noch nie gefallen hat, versuche ich es nun auf andere Weise. Ich gebe jedenfalls nicht auf und bleibe am Ball!


Nachdem ich nun einige Jahre durch die Lande gefahren bin, um Bilder für PUNKFOTO einzusacken, mache ich Ende Juli Schluß damit. Keine Rumfahrerei mit Scanner im Gepäck mehr, Bildbearbeitungsorgie war gestern! Aber keine Bange: PUNKFOTO ist deshalb nicht tot – Aber es kommt eh kaum noch was neues, das Ding ist mehr oder weniger »auserzählt«. Und ich kann speziell den zeitlichen Aufwand auf die Dauer nicht mehr tragen. Aber es liegen noch ein paar Leichen im Keller, und mit ihnen können noch funkelnde Foto-Schätze gehoben werden!

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