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Ficken für Punkfoto – 6 Euro!

Passend zur Jahreszeit habe ich eine kleine Weihnachtsgeschichte geschrieben, die ich nun in Fortsetzungen im PUNKFOTO-Magazin veröffentliche – als Auftakt einer Reihe mit dem Titel „Karls Fleischbar“. Der erste Teil von „Ficken für Punkfoto“ heißt „No Future auf den Knien“ und ist besonders für Kinder im Vorschulalter geeignet. Damit sie schon früh wissen, wie böse alles endet, wenn man zu lange gegen den Strom schwimmt. Und daß Geld das Wichtigste im Leben ist.

Alles Punk – besonders im Chaostage-Theater!

Es ist gut, daß die Dinge, die unsere Jugend geprägt haben, jetzt nur noch im Museum oder im Theater zu bestaunen sind. Getreu dem Motto: ALLES KAPUTTMACHEN, das ist PUNK! Also muß auch Punk zum Teufel gehen, das ist seine allerheiligste Verpflichtung. Und ein fröhlicher Selbstgänger zugleich, ein Perpetuum Mobile der Realität.

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Vorwärts mit der PUNKFOTO-Entnagelisierung!

Dem einen oder anderen ist’s bereits aufgefallen: Fast alle Texte betreffend PUNKFOTO sind aus diesem Blog verschwunden – und auch aus dem Titel meiner eigenen Facebook-Seite. Von www.punkfoto.org ebenso. Wie das? Ein Putsch? Hackerangriff? Depression? Selbstmord?

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Drachentod im Schanzenviertel – Ein Riot-Hipster auf dem Holodeck

Ich träume von einem Rosa Block auf Demonstrationen. Einer lustvollen Avantgarde gegen furchteinflößende Armeen. Die schwarzen Klamotten liegen im Müll. Die Gefahr einer Verwechslung mit dem Nazi-Mob auch. Den Gewalt-Gorillas ist das peinlich, sie steigen aus, weil sie nicht über sich selbst lachen wollen.

Und während ich vom lockeren Aufstand träume, weiß ich, daß ich gleichzeitig ein Gewalt-Junkie bin. Der Riot-Hipster schlechthin. Ein Beobachter ohne Gefühle, der nur sich selbst im Selfie anstarrt, die brennende Barrikade als Hintergrundmotiv. Verrückt, gestört. Gefangen in einem Irrsinn, der die ganze Welt zerfrisst.

Und das Hamburger Schanzenviertel war am vergangenen Wochenende mein Holodeck.

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Drei Worte und ’ne Schreibmaschine

Meine schöne ADLER-Schreibmaschine tut’s nicht mehr richtig. Was für’n Jammer! Wozu ich überhaupt eine Schreibmaschine brauche? Im Computer- und Informationszeitalter? Weil man als Medienjunkie das Internet unweigerlich irgendwann zu hassen beginnt. Das Heroin, das nur einen Klick entfernt zentnerweise lauert, mir den Tag zu zerfräsen.

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Arbeit: Klopapier, Billionen oder echter Spaß

Manche Leute glauben, ein »Meister des Chaos« (also ich!) lebt in einer undefinierbaren Sphäre, in der irgendwie immer Geld da ist, das pure Überleben ohne Bedeutung. Auf keinen Fall aber hat der Erfinder von »Arbeit ist Scheiße« einen ganz normalen Job. Arbeitssuche kennt er nicht, stattdessen Hartz IV als einzige Option. Ich aber frage mich: Auf welchem Planeten leben diese Spinner eigentlich?

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Anschläge ohne Blutvergießen

Das Erstfassung meines Buches ist fertig – das war mir soeben eine doppelte Currywurst wert! Nach jahrelangem Schwitzen, Nachdenken, Lamentieren und immer neuen Schreibversuchen ist der Knoten vor rund 7 Wochen geplatzt, und seitdem habe ich täglich Seite um Seite in die Tasten gehackt. Ergebnis: 700.000 Anschläge!

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Grüße aus dem Schreibtunnel

Wie sehr übertönt der allgegenwärtige Overkill (Internet, Handy, TV, Werbebotschaften, Musik, Konsum, News, Asoziale Medien) die Selbstwahrnehmung und die anderer Menschen? Gibt es einen Schutz dagegen? Und was wäre, wenn plötzlich absolute Stille herrschen würde?

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Fürs Schreiben: Was geht ab in Deinem Supermarkt?

Ich suche Leute, bei denen ich mal ’ne Woche oder so wohnen kann. Wo ich tagsüber Tisch und Stuhl habe, um konzentriert zu schreiben. Und nachts ’ne Matratze, damit ich morgens ausgeruht zur Tat schreiten kann. Stichwort: Couchsurfing, Tapetenwechsel, Abtauchen!

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Negerküsse, Donald Trump und der Rest von Brokdorf

Sitze seit ein paar Wochen in der Bude und tippe an einem neuen HACKFLEISCH. Die erste Ausgabe seit über 30 Jahren. Mit ein bißchen Glück sind Ende Februar alle Texte fertig, dann geht’s an’s Layout. An manchen Tagen schlägt mir die Bunkerstimmung ein bißchen auf den Schädel. Zumal die Nachrichtenlage immer unterhaltsamer wird. Justamente sitze ich an einer Geschichte mit dem Arbeitstitel „Ich liebe euch doch alle“, und da spielt Donald Trump eine nicht wesentliche Rolle. Außerdem in der Mache:

– Die Geschichte von Wolfgang Wendlands Tod

– Wie die Buchschreiberei auf ziemlich fiese Weise enden kann

– Eintauchen in die 60er Jahre.

– Die Eier von Jesus Christus

– Vergewaltigung für einen guten Zweck

– Pennergeschwätz

Tragt Euch mal in meinen Verteiler ein – dann kriegt ihr mit, wenn HACKFLEISCH fertig ist!