Nr. 48

Unterwegs in Sin City

aus »Schlund«, 2018

Spät am Abend. Ich will was erleben und verlasse die S-Bahn an der Station Reeperbahn, reihe mich ein in den Strom brüllender, feiernder und feixender Gesichter. Eine Gruppe grölender Mannsbilder versucht sich an »Atemlos durch die Nacht« von Helene Fischer und schwingt die Arme im Rhythmus der Musik. Ich sehe glänzende Augen, geschürzte, feuchte Lippen, Bier- und Sektflaschen, allesamt gesegnet mit der Hoffnung, ordentlich durchgefickt zu werden. Der Mob kennt den Text von vorne bis hinten und wahrscheinlich auch rückwärts, die Leute amüsieren sich vorzüglich.

Denen geht’s gut, denke ich. Warum kann ich das nicht?

Am Straßenrand ein paar Schwarzafrikaner, die aus der Masse Einzelne herauspicken und ansprechen. Ich bemerke, dass mich einer freundlich mustert. Ich lächle zurück.

»Hey, willst du Haschisch kaufen? Cocaine?«. Der Afrikaner tritt einen Schritt auf mich zu. Ich beginne zu singen.

»No, not I … I and I would never try …«

Ein guter Trick, um Verkaufsgespräche aller Art schnell und friedlich zu beenden. Man muss nur den passenden Song auf Tasche haben. Da die Bad Brains neben Punk- und Hardcore-Songs auch Reggae im Repertoire haben und ihre Scheiben oft auf meinem Plattenteller liegen, ist das keine schwere Aufgabe.

Der Afrikaner tut amüsiert, hebt die Hand zum Gruß und wendet sich anderen potenziellen Geschäftspartnern zu.

Vor einem Kneipenfenster haben sich ein paar Punks auf einer Decke ausgebreitet. Inklusive Schlafsäcken und Pullen, dazu ein Schild. »Gib mir alles, was du hast!«, steht mit Krakelschrift drauf. Cooler Spruch, stammt aus einem Terrorgruppe-Song.

Ich kaufe einen schlabbrigen Fladen bei Pizza Hut, flaniere futternd durchs Viertel und schaue anderen dabei zu, wie sie besoffen durch die Gegend taumeln.

Weil mich die irre Spannung nicht länger als eine Viertelstunde fesseln kann, falle ich in die nächstbeste Punk-Kaschemme ein. Auf der Bühne müht sich eine Band ab, die ich nicht kenne. Im Publikum ebenfalls nur Fremde. Könnten alles Wesen von anderen Planeten sein. Also stehe ich still in der Ecke und beobachte das herumlungernde oder tanzende Volk.

Konzertbesuche gleichen einem Gang zum Dönerladen. Die einen mögen Punk mit scharfer Soße, andere Metal mit Zaziki, wieder andere Hiphop mit ohne alles. Dazu rülpsen und furzen sie, wischen sich mit der Musik den Mund ab. Niemand geht zur Dönerbude, um Ungewöhnliches zu erleben oder weil ein Abenteuer lockte. Im Gegenteil: Experimente, Tabubrüche und Sicherheitslücken sind unerwünscht.

Unterhaltung steht auf dem Ticket. Sich wohlfühlen. Mitmachen. Und die Frage: Na, welche Band aus dem Supermarkt packen wir heute in den Einkaufswagen?

Punk ist zur Musikrichtung verkommen und wie Metal und Artverwandtes ein Teil des Rock’n’Roll-Theaters für eingebildete Rebellen. Gefährlich? Nein! Selbst mein eigenes Bühnengehampel mit der Band langweilt mich nur noch, ohne Ziel, Feuer, Herzklopfen.

Erneut schwöre ich: Nie wieder Punk! Das Sprengen quälender Normen war einst Elixier von Punk-Konzerten – davon ist nur Ödnis geblieben. Neue Regeln haben den Kampf für sich entschieden, und ich habe meinen Teil dazu beigetragen, dass vom explosiven Chaos nicht viel übriggeblieben ist.

Das wird mir auch im zweiten Schuppen unter die Nase gerieben, als ich den Rundgang fortsetze. Am Eingang des »Tiefenland« begrüßt mich ein Plakat: »Sexismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Neonazismus, Klassismus, Speziezismus, Ableismus, Homo- und Transphobie werden hier nicht geduldet, Belästigungen umgehend geahndet.«

Ich lache – aber nur verstohlen, damit es niemand mitbekommt. Hier herrschen Recht und Ordnung, man geht nur bei Grün über die Ampel und befolgt die Anweisungen der Sicherheitsorgane.

Ich halte erneut inne: Das Tiefenland ist eindeutig kein Freiraum für Konfusion. Die Punks der frühen 80er hätten hier garantiert Hausverbot; als Meute hemmungsloser Totalgestörter mussten wir wie aufgezogen jede herausfordernd blinkende rote Taste betätigen. Tasten wie dieses Plakat – das ich folgendermaßen entschlüssele: »Danke AfD & Konsorten! Mit euch als Kontrast stehen selbst Blindgänger wie wir auf der richtigen Seite der Geschichte!«.

Ein derartiger, vom »Aufstand der Anständigen« genährter »Punk« strahlt in meinen Augen die Attraktivität einer verwesenden Ratte aus. Während wir uns vergnügt mit dem Eiter der siechen Massenkultur einrieben und uns Namen wie Wichser, Fotze und Mengele gaben, streben 30 Jahre später moralinsaure Punk-Prediger danach, unzweideutig zu den Guten gehören – trotz ihrer zerstörten Frisuren und Klamotten! Punks dieser Sorte wollen zwar nicht deutschen Rentnern, aber doch Flüchtlingen über die Straße helfen. Sie posieren als Bollwerk der Zivilisation gegen die Barbarei.

Ich darf mich nicht darüber beklagen. Damals, in den 80ern, hatten Hausbesetzer und andere Linke wie ich den Look der Punks übernommen – geklaut! Wir schrieben zwar Chaos auf unsere Jacken, aber brachten ein Dutzend Parolen und Regeln mit, die wir zum Pflichtprogramm für alle erklärten. Punk sollte links sein, wir bestimmten nun, was Punk war und was nicht. Manchen, der bereits seit 1979 oder früher dabei war, traf der Bannstrahl. Szeneputzen!

Wir legten dem Chaos Zügel an. Der Idee, dass jeder für sich entscheiden sollte, hatten wir anscheinend nicht viel abgewinnen können. Oder nur, wenn das Ergebnis stimmte, so wie im Schulunterricht.

Die Hausbesetzer- und Politfraktion prägte einige Jahre den Punk und wandte sich dann neuen Trends und Ideen zu: Hardcore, Techno, Hip-Hop.

Übrig geblieben ist ein Szene-Torso aus tausenden Zombies. Maxime: Endlos »Party machen«! Die Leber zerstören, das Koma genießen und sich an Trinkliedern erfreuen. Ein Punk-Leben aus Stolper-Pogo zu Schlaftabletten-Schunkelrock, Geld für Bier und Hundefutter erbetteln, in Ruhe gelassen werden. Garniert mit ein paar Slogans von der Stange, »Nazis raus« und nebulösem »gegen Politik sein«!

Ein ewiger Seegang zwischen Kneipe, Polit-Karneval und Oktoberfest. Da liegen sie mit vielen Skinheads auf einer Wellenlänge – der anderen Theatertruppe, unterwegs seit Jahrzehnten mit dem Stück »Die biertrinkende Arbeiterklasse«.

Mir ist diese Philosophie seit Kindestagen vertraut. »Saufen, saufen, jeden Tag nur saufen!«, grüße ich meinen Vater, der seit 42 Jahren Party unter der Erde macht. Ein echter, gestörter Punk, nicht wahr? Der allerdings nie auf der Straße tanzte, als unberechenbarer Zweifler an Regeln und Vorschriften. Er wollte immer dazugehören.

Es war mir einerlei, ob irgendwer oder irgendwas kein Punk ist. Ich würde niemanden daran hindern, sich dieses Etikett auf die Stirn zu pappen, nicht die Business Punks oder Golf Punks, nicht die Jesus Punks und auch nicht die Armada verwegener Struwwelpeterfrisuren und Volltätowierter, die im Rockbusiness hart an ihrer Karriere arbeitet.

Den freigewordenen Job, das Selbstverständnis braver Bürger bis ins Mark zu erschüttern und die Welt in Angst und Schrecken zu versetzen, haben im gesellschaftlichen Biotop andere übernommen, konstatiere ich belustigt. Zur Armee der Sittenwächter, Trinker und Lifestyle Punks bieten Donald Trump und Kim Yong Un echte Alternativen. Selbst ihre Frisuren sind mehr punk als die konservative Kleiderordnung der schmuddeligen Weltretter, als deren Elder Statesmen sich Die Toten Hosen versuchen. Ihr Bekenntnis zu bürgerlicher Demokratie und freiem Unternehmertum verschafft ihnen Anerkennung, die von BILD bis Merkel reicht.

Im Vergleich dazu liefern Al-Kaida, die Taliban oder der Islamische Staat den besseren Punk-Job ab – gerade weil ihnen irgendeine Fatwa nur in Ausnahmefällen Hundehaltung erlaubt. Ein strenggläubiger Moslem, der mit einen Hund die Bude teilt? Unvorstellbar!

Nicht zu vergessen der Bodensatz aus Gangster-Rappern und Reichsbürgern, die ebenfalls nach Aufmerksamkeit im Provo-Wettbewerb schreien und große mediale Erfolge verbuchen können.

Zurück ins Tiefenland: Was will ich an einem Ort, wo ein »Punk« den Ton angibt, mit dem mich nichts verbindet? Ich gehe dennoch rein und schärfe mir ein: Fresse halten! Niemals sagen, was du denkst! Und auch nicht, was du nicht denkst! Und niemals just for fun behaupten, irgendwofür oder -wogegen zu sein!

Alles überflüssige Ermahnungen. Denn Gespräche sind eh unmöglich; auch hier sorgt eine Band für Dezibel. Oder besser: Ein lärmender Trupp erfolgloser Existenzen hämmert eine schreiend postulierte »Lebenseinstellung« in die Hirne der Zuhörer. Gegen Deutschland, das beschissenste Land der Welt, zum millionsten Mal in 40 Jahren. Nicht wütend und chaotisch, sondern als Ritual und im Gleichschritt zu prügelnden Beats und dröhnenden Gitarren. Abgestandene und gleichzeitig gnadenlose Werbespots, vom Sänger ideenlos exekutiert, ausgespuckt über ein Mikro, das nichts anderes ist als ein frisierter Baseballschläger.

Der Film in meinem Kopf überrascht mich nicht – tausendmal gehört, tausendmal nix gespürt! Punk ist die langweiligste und konservativste Musikrichtung der Welt – und der Rechtsrock tickt genauso. Nur dass da der besoffene Mob die Heimat hochleben läßt und alles Fremdartige zum Teufel wünscht.

Wenn man nicht die Ohren spitzt oder die Texte kennt, ist sowieso kein Unterschied zwischen Links-, Rechts- und Scheißegalpunk herauszuhören. Songs von der Stange, wie am Fließband fabriziert, im Viervierteltakt mit mehr oder weniger Umdrehungen, Belehrungen, Geschrei und Bier. Konservativ bis ins Mark.

Als ich mich wieder dem Tiefenland zuwende, erspare ich mir, irgendwen auf diese Tatsache aufmerksam zu machen. Die Anwesenden würden mir eh ausnahmslos und vehement widersprechen.

Immerhin lungern im Nebenraum ein paar bekannte Gesichter herum. Ich unterhalte mich mit Kaputten und Heilen, mit alten Hackfressen und halbwüchsigen Schnellspritzern über Musik, Fußball und die Aspekte von Polyamorie und Sadomasochismus. Wir lästern über die Konsumidioten, die sich täglich ihr Dschungelcamp reinziehen. Alle plappern den gleichen Stuss nach, ich auch. Seit Jahren keine neuen Scheiben auf dem Plattenteller.

Jedes Gespräch länger als fünf Minuten landet bei Flüchtlingen, Merkel, Pegida, AfD und Typen wie Björn Höcke. Es ist wie ein Zwang, die guten Vorsätze im Nu für die Katz. Ich muss bohren, nagen, die falschen Fragen stellen, Unbeliebtheitspunkte sammeln.

Wenn ich bloß die Klappe halten könnte! Die idiotische Gemengelage schweigend anschauen, keinen Mucks von mir geben, nur mit der Hirnkamera ein paar Aufnahmen machen.

Bis ich es nicht mehr aushalte, ich ergreife die Flucht.

Eine halbe Stunde später liege ich im Bett und denke: Sprich nie wieder mit jemandem über Politik! Überlass die Welt den Anderen! Sollen sie sich untereinander die Köpfe einschlagen, ohne mich!

Es gelingt mir seit Jahren nicht mehr, auf »der richtigen Seite« zu stehen. »Rechts« und »Links« bieten keine dauerhafte Orientierung: An einem Tag bin ich für offene Grenzen, am nächsten für die Errichtung einer zehn Meter hohen Mauer um Deutschland. Ich predige Meinungsfreiheit und würde am liebsten das Internet verbieten, will, dass Polizisten nicht als Roboter auftreten, sondern sich wie Menschen benehmen – wie Menschen, die niemals einen schlechten Tag haben und Knüppel oder Pfefferspray nur solchen Leuten überziehen, die ich hasse. Ich finde Arbeit scheiße und freue mich dennoch, wenn nachts S-Bahnen fahren, die Currywurstbude geöffnet ist und schlechtbezahlte DHL-Boten meine Pakete anliefern. Mit mir ist kein Staat zu machen, ich bin total politikunfähig.

Was spricht dagegen, im Namen des Guten die aus den Fugen geratene Welt mit Salzsäure zu reinigen? Ist es nicht sicherer, den überall herumlaufenden Idioten vorzuschreiben, was sie zu tun oder lassen haben?

Denn in einer Beziehung sind sich ja alle einig: Überall Idioten – von einem selbst und ein paar Gleichgesinnten mal abgesehen!

Ich fürchte ständig, in neue, mir bislang unbekannte Fettnäpfchen zu treten. Zu allem Überfluss reichen mir fünf Minuten Facebook oder Twitter, um angesichts der dort ausgekotzten Brand-, Prügel- und Erschießungsphantasien komplett den Überblick zu verlieren.

Weil ich mich nicht bedingungslos auf die Seite des kleineren Übels schlagen kann, schäme ich mich im Stillen. Andere schaffen das. Ich hingegen verzweifle bereits an Sätzen wie Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. Meine Mutter hat mir das als Kind eingeschärft, und dennoch ist mir unverständlich geblieben, dass die einen Ohrfeigen nach Belieben verteilen dürfen, während andere schweigend stillzuhalten haben. Wer diese angebliche Selbstverständlichkeit in Frage stellt, wird belächelt oder aus der Gemeinschaft aussortiert.

Ich begehe immer wieder den Fehler, mit Menschen so zu reden, als würden sie mich verstehen; in Wahrheit unterhalte ich mich mit animierten GIFs und YouTube-Videos. Sicherheit und Ordnung haben einen triumphalen Sieg errungen, die Leute sich in ihren Gewissheiten eingerichtet. Nichts anderes tue ich ja auch in meinem Bunker.

Während die einen zähnefletschend um die Lufthoheit über Stammtische und Straßen kämpfen, hocken immer mehr Menschen in ihren selbstgewählten Bunkern und fürchten jede Änderung des Status Quo. Haben sich in ihre digitalen Schmusedecken eingekuschelt und beobachteten die in der Ferne emporsteigenden Rauchsäulen, voller Sorge um ihre Schrebergärten. In Angst vor Flüchtlingen, Nazis, Kindermördern oder dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga.

Ich hingegen würde gern von Bands träumen, die alle unterschiedlich klingen. Von Punks, die zu Beethoven und Zwölftonmusik Pogo tanzen. Von braven Bürgern, die sich auf Punk-Konzerten im Schlamm wälzen. Von Rechtsradikalen mit dicker Tüte am Hals, Dildos schwenkend, grellgeschminkt, eins mit bassigen Reggae-Riddims, begraben der Traum vom Kampf harter Männer für Deutschland, Ruhm und Ehre. Von Linken, die abends gemeinsam Heimatlieder singen. Damit die Dinge nicht blieben, wie sie sind, sondern sich verändern und Revolutionen der Herzen und des Verstandes stattfinden.

Vielleicht würde der eine oder andere verstehen, dass es nicht nur »richtig oder falsch« gab. Dass der andersdenkende Rest der Menschheit nicht aus minderbemittelten Idioten besteht, aus Dreck, den es wegzuputzen galt.

Aber diese Welt gibt es nicht. Stattdessen immer mehr Menschen, die den KAMPF anbeten und mit aller Macht dem Rest der Welt ihre Sicht, ihre Wünsche und ihre Produkte verkaufen wollen. Wen das abstößt, der kann die Freiheit im Internet suchen. Und auf der Reeperbahn, auf St. Pauli bei Nacht. Sex, Suff, Futter, Abtanz bis zum Morgengrauen.

Weil ich angesichts dieser Fülle von Unmöglichkeiten verwirrt und ratlos in die Leere starre, sehne ich jeden Morgen den Weltuntergang herbei. Weil ich ein Mensch bin. Einer von ihnen. Wie alle hangele ich mich durch den Tag, von Liane zu Liane, suchte was zu fressen und zu ficken, verkrieche mich in meine Höhle und setzte alles auf eine Erlösung, die nie kommen wird.

Möglicherweise bin ich jedoch nur zu dumm, das Wesen der Dinge zu begreifen. Das würde vieles erklären. Oder aber es gibt überhaupt nichts zu begreifen. Dann kann ich mir den ganzen Brainfuck schenken und mich stattdessen brüllend, kotzend und scheißend auf dem Boden wälzen.

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