Schaschliks statt Unterhosen

So, das Shirt ist verkauft, Ruhe im Puff! Die 595 Euro, die dafür erzielt wurden, sind aber kein Geburtstagsgeschenk (bin seit heute 59!), eher ein Schmerzengeld, denn eigentlich hätte ich den Putzlappen lieber behalten. Fast 38 Jahre in Kisten und auf Bügeln, gelegentliche Einsätze, wichtige Erinnerungen, das macht’s nicht einfach. Aber es geht eben nicht anders, wenn ich PUNKFOTO weiter finanzieren will.

Wiederholen läßt sich so eine Aktion nicht; meine Unterhosen düften wohl kaum Höchstpreise erzielen. Will heißen: Was nun aus PUNKFOTO wird, hängt nicht von mir ab. Ich mache eben so lange weiter, wie noch ein bißchen Kohle (Dank an alle Spender!) reinkommt.

Abgesehen davon schreibe ich derzeit ’ne Menge, und das macht mehr Spaß als werben, trommeln, betteln und für 5 Euro in der Stunde an PUNKFOTO herumzuschrauben. Weshalb sich hier die Prioritäten von ganz alleine verschieben – z.B. zu diesem Blog hier!

Abgesehen davon liegt ein ungesunder Tag vor mir. Vier Schaschliks mit jeder Menge Ketchup und Weißbrot, später Lakritz und Lebkuchen – mal sehen was so alles in die Wampe paßt!

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