Ein Arschloch für Arschlöcher

Ich lese auch für Arschlöcher! 

Gibt’s was Langweiligeres als Leute, die aus dem gleichen Holz wie man selbst geschnitzt sind? Und wenn’s richtig viele sind, wird ein Horrorfilm draus! Trotzdem treten die meisten Schreiber, Bands oder andere Bühnenjunkies am liebsten »im Kreise der Lieben« auf. Ich nicht – oder nur, wenn es ordentlich Schmerzensgeld gibt! Schmiergeld wäre auch ok, als Ex-Politiker habe ich da Erfahrung.

Unterschiede und Überraschungen machen mich an, nicht die immer gleiche, normierte Stammeskultur in Serie. Deshalb lese ich überall, solange nicht absehbar ist, daß ich auf die Schnauze kriege, mich irgendwer finanziell über den Tisch ziehen oder sonstwie verarschen will.

Ich lese im Wohnzimmer oder vor Millionen, bei Partys, Hochzeiten und Beerdigungen. Im Fernsehen oder Waschsalon, in Schulen, Altersheimen oder im Puff. Für Obdachlose und Immobilienhaie, feministische Veganerinnen und konservative Schützenvereine  Wenn mich die Linke, SPD, CDU oder AfD je einladen sollte – ich wäre dabei! Leute, ich hätte einen Höllenspaß!

Ob ich all die, vor denen ich lese, klasse finde und wie meine Freunde behandle? Auf keinen Fall! Ich krieche niemandem in den Arsch, im Gegenteil: Je größer die Unterschiede, desto größer die Herausforderung und der SPASS! Gibt es was Schöneres als die ganze Bande aus Berufbeleidigten und Dauerempörten?

Jeder der sagt: »Alter, für DIE darf man einfach nicht lesen, das sind Arschlöcher!«, hat die Chancen solcher Veranstaltungen nicht verstanden. Und die herrlichen Risiken!

Also: Gib Dir nen Ruck und SCHREIB MIR!

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