Punkfoto!

Keine PUNKFOTO-Benutzerdaten für die Polizei

Das erste Mal habe ich nicht schlecht gestaunt, als die Mail eines Kriminalhauptkommissars aus Z bei mir im Postfach lag. Da bat besagter KOMMISSAR X doch tatsächlich um die Herausgabe von Daten des PUNKFOTO-Nutzers Y! Denn Y würde verdächtigt, in Z eine Straftat begangen zu haben. Die Mail landete umgehend im Papierkorb, denn Nutzerdaten werden

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1000 neue Bilder auf PUNKFOTO

Scheiß auf den Facebook-Junk – mein Leben spielt jetzt woanders! Und nun kriege ich auch wieder mehr gebacken. Alle 5 Minuten in meiner Birne ein derber Ideen-Impact (AUA!) in Sachen IDIOTENKLAVIER – und immer wenn mir gerade langweilig ist, bearbeite ich Bilder und stelle sie bei PUNKFOTO ein. Schon über 1000 in den letzten 4

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Die BRAVO – ein Geburtshelfer des deutschen Streetpunk?

Mal ne These: Ich habe den Eindruck, daß die BRAVO – zumindest außerhalb von Hamburg und Berlin – den Beginn der Streetpunkszene ab ca. 78/79 maßgeblich initiiert hat. Fast alle damals ziemlich jungen Punks aus eher „einfachen Verhältnissen“, die ich über die Jahre kennengelernt habe, erzählten mir, daß ihre erste Begegnung mit Punk über die

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Punk-Filme und -Videos der 70er/80er

Da ich im Rahmen des IDIOTENKLAVIERS ja auch immer eine Menge über die deutsche Punk-Geschichte erzähle, packe ich alle mir bekannten und zum Thema passenden Videos und Filme auf diese Seite. Bitte ergänzt in Euren Kommentaren weitere Videos, wenn Ihr sie denn irgendwo findet! DANKE! => ACHTUNG: Es geht hier NICHT um Musikvideos, sondern um

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Auf der Suche nach dem Punk-Ruhrpott …

Vom 4. April an war ich dann also vier Tage unterwegs, um die Punk-Foto-Schätze des Ruhrgebiets zu heben – natürlich für www.punkfoto.de! Dieses Ziel wurde nicht wirklich erreicht, denn die Zilliarden Punks, die früher das Ruhrgebiet bevölkert haben, sind leider nicht aus ihren Löchern und Gruften gekrochen. Aber schließlich gibt’s ja auch drumherum noch einiges

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Mit PUNKFOTO ins Ruhrgebiet

Ab 4. April geht’s für vier Tage ins RUHRGEBIET … mit Laptop & Scanner im Gepäck werde ich mich durch die Region fräsen, um alte Punkfotos auszugraben. War Anfang der Achtziger ne Punk-Hochburg … da müsste es eigentlich massig Zeugs geben! Zumal es die bevölkerungsreichste Region Deutschlands ist. Mir fällt da auch gleich die Szene

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Einmal Berlin und zurück

Vergangenes Wochenende ging’s für dreieinhalb Tage nach Berlin, alte Punkfotos ausgraben. Es ist ja schon bemerkenswert, daß gerade die früheren Punk-Hochburgen Hamburg und Berlin nur sehr schwach in PUNKFOTO vertreten sind! Da muß ich dann wohl selbst was unternehmen, damit sich das ändert!

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Die neue PUNKFOTO-Beta ist online!

Es ist echt eine mühselige Angelegenheit die alten Bilder aufzuspüren, aber wahrscheinlich genau deshalb wie gemacht für mich. Auf so eine Scheißarbeit hat natürlich keiner Bock. Kaum einer hat fotografiert, und vieles von dem mal Existenten ist später unter die Räder geraten, bei dem oft harten Lebensstil, den vielen Umzügen etc. Deshalb ist das auch

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Ich scanne Deine alten Punk-Bilder ein – bei Dir vor Ort!

Seit mittlerweile rund sechs Jahren läuft das Projekt PUNKFOTO – zunächst auf www.karlnagel.de, später dann auf der eigenen Seite www.punkfoto.de. Fast 10.000 Bilder liegen mittlerweile auf dem Server, aber ich selbst habe in den letzten beiden Jahren doch eher schlappgemacht. Kaum neue Bilder aufgetan, die Fehler im Online-System nicht behoben. Waren einfach zu viele Hochzeiten

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30 Jahre Chaostage – Die Foto-Safari

Am kommenden Wochenende bin ich mal wieder in Hannover – aber diesmal aus einem ganz speziellen Anlaß: Die CHAOSTAGE jähren sich zum 30. Mal, was ein guter Anlaß ist, sich den deutschen Straßenpank wieder aus der Nähe anzuschauen! Zumal es Anlaß zu der Vermutung gibt, daß dieses Jahr mehr Chaos-Touristen in Hannover aufkreuzen werden als

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Ute Wieners: „Zum Glück gab es Punk“

Bin immer noch ganz hin und weg von dem tollen Buch, das ich gerade gelesen habe. Es heißt „Zum Glück gab es Punk“, geschrieben von Ute Wieners, und meine Absicht, mich dem Buch jeweils eine Weile vor dem Einschlafen zu widmen, endete ausnahmslos damit, daß ich danach ein paar Stunden die Augen überhaupt nicht zubekommen

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