Punkfoto!

Deutschlandfunk! PUNKFOTO! Mittwoch! Und DU? EJ!

Am Mittwoch, den 29.11.2017, gibt’s ab 15:05 Uhr im Rahmen der Sendung „Corso – Kunst & Pop“ einen längeren Beitrag über PUNKFOTO. Es bleibt zu hoffen, daß die Ausstrahlung das doch etwas eingeschlafene Crowdfunding wieder in Schwung bringt. So ist das eben, wenn man mal eine Weile nicht trommelt oder krakeelend durch die Gegend läuft:

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Mit WARP 13 zu den Sternen – und Euch an Bord der USS PUNKFOTO!

Hurra, die 500€ sind geschafft: Server, Telefon und Internetzugang sind bezahlt, endlich kümmert sich wieder jemand um Mails und um die Beseitigung der gröbsten Schnitzer und Probleme! Und jetzt kann auch mal was kaputtgehen – im Fall der Fälle kann der Rechner repariert oder ein neuer Scanner angeschafft werden. Und damit ist noch lange nicht

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Hey Ho Let’s Go – Die Story der Ramones

Autor: Everett True. Erschienen bei Bosworth Music  Eine sehr ausführliche Biografie einer Band, die bereits 1974 gegen den zu dieser Zeit zu Bombast-Rock mutierten Rock ’n‘ Roll durch ihre auf Einfachheit und Schnelligkeit basierende Musik rebellierte. Zusammen mit anderen (teilweise später berühmt gewordenen) Bands traten sie im kleinen New Yorker Klub CBGB’s auf und kreierten

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Berliner Punk-Leben in Nahaufnahme

Chrissy aus Berlin hat PUNKFOTO über 1000 Negative zur Verfügung gestellt. Plus einen Stapel Abzüge und Passfotos. Ihre Fotosammlung ist damit eine der umfangreichsten auf PUNKFOTO. Sie erstreckt sich über 20 Jahre Punk-Leben in Berlin und beginnt 1980 in einem Berliner Kinderzimmer.  Auf Chrissys Bildern finden wir viele Originale (nicht nur) der Berliner Szene (u.a.

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Der APPD-„Skandalspot“ von 2005

Nach der Ausstrahlung des Spots direkt vor den „Tagesthemen“ nannte der damalige Innenminister Otto Schily (SPD) die APPD eine „Schande für Deutschland“. Gerichte mußten bemüht werden, um die Ausstrahlung durchzusetzen. Aber auch die zensierte Verision hat ihren Reiz …

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Manöver ’86 – Als die APPD in den Untergrund ging!

1986 war erst mal Schluß mit der „Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands“ (APPD). Man soll ja immer aufhören, wenn es am schönsten ist. Nach dem Münchener Parteitag traf sich ein Dutzend APPDler in der Lüneburger Heide und erfreute sich am Soldatenleben. Um sich auf den „Untergrund vorzubereiten“, wie man verbreitete. Das fanden weder rechte Skinheads noch linke

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