Böhse Gedanken und ein netter Onkel

Zum Jahreswechsel ein paar besinnliche Worte vom ewigen Altkanzlerkandidaten:
Fast hätte ich mich verarschen lassen. Wäre reingefallen auf das ewige Versprechen: »Heute ackern wie blöde – übermorgen die Früchte genießen!« Die Lüge, mit der Millionen Tag für Tag wie ferngesteuert FREIWILLIG an die Arbeitsfront stürmen, weil sie der bloßen Behauptung Glauben schenken, daß MORGEN wichtiger ist als HEUTE. Aber hallo Welt, fick Dich, nicht mit mir! Ich will nicht jeden Morgen schlechtgelaunt aufstehen, die Zähne zusammenbeißen und hoffen, daß alles gut wird, wenn ich mich nur hart genug anstrenge! Sondern fröhlich genau das tun, was ich liebe. Und wenn ein Onkel diese Lebenshaltung unterstützt, dann sage ich nicht nein.

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