Es gibt 165 neue Punkfotos aus den 80ern, und zwar aus Leipzig, Berlin, Halle. Habe sie am Wochenende mit Thom beschriftet; manchmal spielte das Gedächtnis nicht mit, weshalb jetzt IHR am Zug seid! Wer von Euch kann die Fragezeichen füllen und erkennt den einen oder anderen der DDR-Punkszene auf den Fotos wieder? Die findet ihr dann HIER.

 
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Ich war noch nie gut in Buchbesprechungen. Speziell wenn ich irgendwie an so einem Machwerk beteiligt bin. Also machen wir’s kurz: „Yesterday’s Kids“ von Tim Hackemack ist ein Kracher und das beste der Punk-Interviewbücher der letzten Jahre. Kauft es, klaut es, leiht es euch irgendwo aus! Geile Bilder, ein Wälzer, der auch als Waffe einsetzbar ist. Schweres, dickes Ding!
Und nicht zuletzt: GUTER Typ!
Ich weiß allerdings, daß auch ein paar MIESE Typen das Buch Scheiße finden. Weil sie selbst nicht drin sind. Was fürn Jammer!
(ISBN und Bestellmöglichkeit? Na, googelt mal schön! Ist nicht schwer zu finden.


Nachdem ich nun einige Jahre durch die Lande gefahren bin, um Bilder für PUNKFOTO einzusacken, mache ich Ende Juli Schluß damit. Keine Rumfahrerei mit Scanner im Gepäck mehr, Bildbearbeitungsorgie war gestern! Aber keine Bange: PUNKFOTO ist deshalb nicht tot – Aber es kommt eh kaum noch was neues, das Ding ist mehr oder weniger »auserzählt«. Und ich kann speziell den zeitlichen Aufwand auf die Dauer nicht mehr tragen. Aber es liegen noch ein paar Leichen im Keller, und mit ihnen können noch funkelnde Foto-Schätze gehoben werden!

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Früher habe ich mich gerne über die Anti-Deutschen lustig gemacht. Die merken nicht, daß ihnen ihre Anbiederei bei allen, die »den Deutschen an sich« für ein fieses Subjekt halten, am Ende nicht helfen wird. Spätestens wenn sie im Fall der Fälle ihren Pass und ihren Stammbaum vorzeigen müssen, ist Schicht im Schacht. Ist nämlich alles superdeutsch und damit irgendwie nazi.

Aber es gibt auch bei den Zuwanderern einige, die sich gerne ins eigene Maul scheißen und dabei was von »echte Delikatesse … » in den amputierten Muselbart murmeln.

So einer ist Akif Pirinçci. Der kam 1969 mit seinen Eltern aus der Türkei in unser schönes Germanien, assimilierte sich brav und wurde durch ein paar Katzenromane bekannt. Wir sehen, auch vor Youtube waren die Viecher ein echter Erfolgsgarant.

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Nicht wundern, wenn Du meine Facebook-Seite oder mein Profil nicht mehr findest – ich habe beides heute deaktiviert! Ist nicht das erste Mal. Immer wenn Fratzbuch zu sehr an meinem Leben saugt, zieh‘ ich den Stecker. Die Gründe behalte ich diesmal für mich. Nein, keine Krise, bin nicht mies drauf, sondern nur den Rotz gerade gerne los.
Wie lange meine Facebook-Pause dauert, weiß ich noch nicht. Ein Monat? Jahr? Für immer? Egal. Es gibt wichtigeres. Und davon laß ich mich gerade nicht so gerne durch endloses Gesabbel ablenken.
In nächster Zeit schreibe ich also nur hier. Wenn Du das nicht verpassen willt, musst Du’s halt abonnieren.


Punk-Zeitungsauschnitte noch und nöcher. Über TAUSEND aus den Jahren 1977-2000 werden es mittlerweile sein, alle gescannt. Die Dinger müssen nur nur noch bearbeitet und beschriftet werden, dann kann ich sie jahrgangsweise zusammenpacken und zum Download bereitstellen.
Da ich natürlich auch das Motto „Arbeit ist Scheiße“ beherzige, möchte ich die Bildbearbeitung der Zeitungsausschnitte gerne auf viele Schultern verteilen. Damit’s dem einzelnen Shitworker nicht so schmerzt.
Ich habe alles nötige vorbereitet: Eine interne Seite, wo man sich die Rohscans runterziehen kann, Tipps zur Bearbeitung und auch die Wege, um mir die ziemlich fetten Dateien nach der Bearbeitung wieder zurückzuschicken.
Was zu tun ist: Rohscans runterladen, ausschneiden & freistellen, gerade ausrichten, bißchen knackiger machen, unter neuem Namen speichern. Dann in ne Tabelle im Web eintragen. Die fertigen Scans zurückschicken. Die Bildbearbeitung kannst Du mit Gimp, Photoshop oder ähnlichen Programmen erledigen. Wenn man mal ein paar Dinger bearbeitet hat, braucht eines vielleicht 2 Minuten. Wird schnell zur Routine.
Jetzt hängt es nur noch von DIR ab, ob Du bei diesem Projekt mitmachst oder die Dinger für alle Zeiten auf meiner Platte vergammeln.
Wenn Du dabei sein willst, schick mir einfach ne Nachricht – Du kriegst dann alles weitere von mir!


Stephan Hagenow ist ein Madman. Wenn Deutschlands produktivster und zugleich beklopptester Comiczeichner mal ausnahmsweise nicht zeichnet, dann ergötzt er sich an den Serienhelden seiner Kindheit – Die Strassen von San Francisco, Starsky und Hutch, die Profis, Kojak, SOS-Charterboot. Und zwar per DVD, auf die er just von VHS umgestiegen ist. Das macht er irgendwo an der Nordseeküste, in tiefster Pampa, Scheiß auf die Welt. Dazu der Sound von Metal und Punk, perfekt als Ergänzung des Meeresrauschens. Draußen und in seiner Seele.

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30Mrz

Wie man sein Geld als Politik-Experte verdient. Am Beispiel der APPD!

Es war immer herrlich, wenn sich studierte Polit-Klugschwätzer über die APPD ausgelassen haben. Hier mal ein schönes Beispiel aus dem Wahlkampf 1998 anhand einer Reportage des BR.


19Mrz

APPD-Anarch Karl Nagel: Den Saustall ausmisten!

Auf Geheiß des APPD-Anarchen und Chefideologen Karl Nagel werden alle APPD-Organisationen ZWANGSAUFLÖST! Mehr dazu in der Rede Nagels, die im folgenden auch transkribiert wurde. Die Wiederbelebung der Leiche erfolgt über eine eigene Facebook-Seite.

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18Mrz

Der APPD-Außenminister Froidl erklärt die Welt – Vera am Mittag 1998!

Mike Spike Froidl aka Don Chaos war neben Wolfgang Wendland die rückverdummende Wunderwaffe der APPD. Den konnte keiner kalt erwischen – der perfekte Außenminister im APPD-Schattenkabinett! Ein unverzichtbarer Vizekanzler, der weitaus lässiger durch die Öffentlichkeit tänzelte als es mir jemals gelingen konnte.
Überhaupt nicht mehr lässig war der Alt-Kommunarde Fritz Teufel, der ebenfalls 1998 bei „Vera am Mittag“ zu Gast war. Ein Schatten seiner selbst. Die restlichen Talkgäste hingegen taugten nur als Brechreiz. Der richtige Ort, die bundesdeutsche Öffentlichkeit über das lustige Studentenleben aufzuklären!