1973-weinachten-peter-mit-gitarreIch bin heute 56 geworden. Ich erwarte von euch allen, daß ihr mir persönlich zum Geburtstag gratuliert und ein üppiges Geschenk überreicht. Geldpräsente werden bevorzugt, aber bitte nicht zu kleine Scheine. Gold ist auch ok. Damit habt Ihr auch in einem Rutsch euer Weihnachtsgeschenk für mich abgedeckt … Scheiß auf Wehhnachten! MEIN Geburtstag zählt!
Bin heute gut an zentraler Stelle zu erreichen, nämlich in Neu-Tramm (bei Dannenberg), wo ich mit KEIN HASS DA spiele. Notfalls geht’s auch morgen noch in Wiebelskirchen (Saar).
Faule Ausreden werde ich nicht akzeptieren. Wer sich drückt, kriegt im kommenden HACKFLEISCH sein Fett weg!

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Tippe mir seiner einer Weile ordentlich was zusammen und lasse dabei die 60er wieder lebendig werden. Zuerst im Kopf, dann als Text. Hilfreich sind dabei alte Comics, Songs – und TV-Zeitschriften!

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Keine Zeit für Weltuntergangsstimmung: Bad Bevensen, Bremen, Dannenberg, Neunkirchen – das ist unser Programm bis zum Jahresende! Und eine schöne Abwechslung für mich persönlich. Habe ich doch die letzten Monate tippenderweise viel in der Bude verbracht. Stichwort: HACKFLEISCH! Wenn es weiter so gut läuft, gibt es 2017 tatsächlich eine Fortsetzung meines Fanzines der 80er. Die Nummer Sieben!

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Soeben auf meiner Facebook-Seite veröffentlicht:

Ich bin hier, weil Ihr hier seid. Ihr seid hier, weil so viele andere hier sind. Wir folgen der Masse, weil Alleinsein ziemlich scheiße ist.

Vor langer, langer Zeit wagten wir einen Ausbruch aus der Konformität und wollten selbst die Spielregeln bestimmen. Wir haben uns die Schädel einschlagen lassen für den Wunsch nach Selbstbestimmung, doch heute haben wir akzeptiert, daß wir bei Facebook NICHTS zu sagen haben. Obwohl wir einem der mächtigsten Unternehmen der Welt eine Schlüsselposition in unserem politischen, kulturellen und oft auch privaten Leben geben.

Wir sind eine feige Bande Weicheier, die genau wissen, was hier ungestraft geht und was nicht. Wir befolgen die Regeln, und den meisten tut es noch nicht mal weh. Sie fühlen sich ganz wohl im Reservat, im Kreise der Lieben. So herrlich bequem. Der Papa wird’s schon richten.

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Zum 31.7. ist Schluß mit meiner herrlichen BAHNCARD 100. Keine Reisen mehr durchs ganze Land, um alte Punk-Fotoalben einzuscannen! 25.000 Bilder sind genug. Um mir das Ende zu versüßen, fahre ich noch mal am 29.7. für ein paar Currywürste nach Berlin – und nehme dabei gleich noch eine grandiose Ausstellung mit!

Seit fast 10 Jahren veröffentliche ich nun schon alte Punkfotos im Internet. Es fing klein an – mit gerade mal 200 Bildern! Seitdem unzählige Stunden Fahrerei, Bildbearbeitung und Programmierung. War manchmal klasse, aber oft auch elende Bettelei um Bilder, Infos und auch Kohle. So mancher hat mich dabei am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Egal. Haken. Mir reicht, was da ist. Und es steht ansonsten jedem frei, weiter eigene Bilder aufzuladen. Oder apathisch und faul zu sein. Oder alles scheiße zu finden. Und mir steht es frei, mich um andere Dinge zu kümmern.

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Es gibt 165 neue Punkfotos aus den 80ern, und zwar aus Leipzig, Berlin, Halle. Habe sie am Wochenende mit Thom beschriftet; manchmal spielte das Gedächtnis nicht mit, weshalb jetzt IHR am Zug seid! Wer von Euch kann die Fragezeichen füllen und erkennt den einen oder anderen der DDR-Punkszene auf den Fotos wieder? Die findet ihr dann HIER.

 
PUNKFOTO UNTERSTÜTZEN – DEINE KOHLE WIRD GEBRAUCHT!
Auf den SPENDEN-Button klicken und via Paypal ein paar Kröten zwecks Finanzierung des Online-Fotoarchivs rüberwachsen lassen!


Falls Du lieber per Banküberweisung spenden willst – oder gar an einen Dauerauftrag denkst, denn DAS bringt’s richtig! – schreib’ an punkfoto.network[AT]gmail.com. Ich schicke Dir dann die Bankverbindung. Weitere Infos HIER!
 


Ich war noch nie gut in Buchbesprechungen. Speziell wenn ich irgendwie an so einem Machwerk beteiligt bin. Also machen wir’s kurz: „Yesterday’s Kids“ von Tim Hackemack ist ein Kracher und das beste der Punk-Interviewbücher der letzten Jahre. Kauft es, klaut es, leiht es euch irgendwo aus! Geile Bilder, ein Wälzer, der auch als Waffe einsetzbar ist. Schweres, dickes Ding!
Und nicht zuletzt: GUTER Typ!
Ich weiß allerdings, daß auch ein paar MIESE Typen das Buch Scheiße finden. Weil sie selbst nicht drin sind. Was fürn Jammer!
(ISBN und Bestellmöglichkeit? Na, googelt mal schön! Ist nicht schwer zu finden.


Nachdem ich nun einige Jahre durch die Lande gefahren bin, um Bilder für PUNKFOTO einzusacken, mache ich Ende Juli Schluß damit. Keine Rumfahrerei mit Scanner im Gepäck mehr, Bildbearbeitungsorgie war gestern! Aber keine Bange: PUNKFOTO ist deshalb nicht tot – Aber es kommt eh kaum noch was neues, das Ding ist mehr oder weniger »auserzählt«. Und ich kann speziell den zeitlichen Aufwand auf die Dauer nicht mehr tragen. Aber es liegen noch ein paar Leichen im Keller, und mit ihnen können noch funkelnde Foto-Schätze gehoben werden!

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Früher habe ich mich gerne über die Anti-Deutschen lustig gemacht. Die merken nicht, daß ihnen ihre Anbiederei bei allen, die »den Deutschen an sich« für ein fieses Subjekt halten, am Ende nicht helfen wird. Spätestens wenn sie im Fall der Fälle ihren Pass und ihren Stammbaum vorzeigen müssen, ist Schicht im Schacht. Ist nämlich alles superdeutsch und damit irgendwie nazi.

Aber es gibt auch bei den Zuwanderern einige, die sich gerne ins eigene Maul scheißen und dabei was von »echte Delikatesse … » in den amputierten Muselbart murmeln.

So einer ist Akif Pirinçci. Der kam 1969 mit seinen Eltern aus der Türkei in unser schönes Germanien, assimilierte sich brav und wurde durch ein paar Katzenromane bekannt. Wir sehen, auch vor Youtube waren die Viecher ein echter Erfolgsgarant.

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