Von Schwerin nach Rostock

Nach der Lesung gestern in SCHWERIN habe ich heute etwas Zeit, bevor es nach ROSTOCK geht. Das Ganze fand in Kirchenräumen statt, dem „Paulskirchenkeller“ – aber in einem Umfeld, das wenig oder gar nichts Religiöses an sich hatte. Sehr, sehr coole Leute, herzlich, durchaus politisch und links, mit wachem, kritischen Blick und Sinn für Zwischentöne und Humor. So was macht es mir leicht, ’ne gute Zeit zu machen – und Provokationen fast unmöglich.

Aber darum geht’s doch oder? Leben und leben lassen! Und die Steinbeißer aus dem Leben fernhalten.

In diesem Sinne: Ich freue mich auf Rostock und hoffe, daß es dort genauso weitergeht!

1 Kommentar zu „Von Schwerin nach Rostock“

  1. steinbeißer? nicht loriots steinläuse? egal, hauptsache *gute zeit*.in kirchlichen räumen wird weniger gepöbelt und den meßwein säuft man nur heimlich. macht aber nix, der ist ja gesegnet. heieiei, die typen sind schlau, saufen unter dem vorwand, eine heilige handlung zu begehen und enden unheimlich hacke. aber seelig.
    hast du noch die kraft, etwas von dem drumherum der örtlichkeit mitzubekommen? aber die bahnfahrerei bringt schon was mit, ne?

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