Punk-Filme und -Videos der 70er/80er

Da ich im Rahmen des IDIOTENKLAVIERS ja auch immer eine Menge über die deutsche Punk-Geschichte erzähle, packe ich alle mir bekannten und zum Thema passenden Videos und Filme auf diese Seite. Bitte ergänzt in Euren Kommentaren weitere Videos, wenn Ihr sie denn irgendwo findet! DANKE!
=> ACHTUNG: Es geht hier NICHT um Musikvideos, sondern um Filme, die sich in irgendeiner Form mit der Szene, der „Straße“ oder eben auch der Darstellung des Punk in den Medien beschäftigen!
Musikvideos sind aber immer dann ok, wenn sie viel vom Publikum zeigen oder sonstwie ein wichtiges Zeitdokument sind.

1980: JUGEND 80

Aufnahmen sind von Anfang der Achtziger, aber der Film wurde erst 2013 zusammengestellt!

1981: RANDALE UND LIEBE

1981: NO FUTURE – PUNKS IN DUISBURG

1982: PUNKS IN HAMBURG

1983: PUNKS IN HAMBURG

1983: PUNKS IN BERLIN

1984: CHAOSTAGE 1984 IN HANNOVER

1987: PUNKS IN DER DDR

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13 Kommentare zu „Punk-Filme und -Videos der 70er/80er“

  1. tja,….nach dem PUNKFOTO-Archiv wäre ein PUNKVIDEO-Archiv doch der nächste logische Schritt. Rente für Karl Nagel fällt aus ! mfg Martin

    1. Na, die Domain punkfilm.de habe ich ja schon länger. Kann ich aber schwer nutzen, da es viel zu teuer und technisch aufwändig wäre, die Filme auf einem eigenen Server zu hosten/zu bearbeiten. Deshalb erst mal nur externe Links.

  2. Aha – da hab ich doch gleich was – Tequila-Wettsaufen in Blixas Blechkiste in der Mittenwalder (Kreuzberg, 1989). Mann hab ich die Bar geliebt – besonders den Speed-Automaten. Man beachte auch die hochmoderne Computeranzeige der Rangliste!
    Viel Spaß beim Kucken!

  3. Die Hamburger Sachen erscheinen mir von der Jahreszahl verwechselt zu sein.
    1982 ist 1983 und 1983 ist 1982 – erkennbar an den auf Zelluloid abgelichteten Protagonisten, wovon einige mir aus dem NDR-Bericht persönlich bekannt waren und die 1983 bereits nicht mehr in Sachen Punk unterwegs waren.
    Ein gutes Indiz für diese Vermutung sind ebenso die Jackenaufschriften bzw. die hier vorkommenden Bands.

  4. Jetzt muss ich mich korrigieren – der erste Beitrag über Hamburg wurde lt. Off-Studentensprech vom Kommentator im September 1982 aufgenommen, nach genauerem Hingucken sind dort Altonaer, Bahrenfelder, Eimsbütteler und Bergedorfer Punks zu bestaunen.
    Ein Zitat beschreibt die Äußerungen der Punks ganz gut, wie ich finde…
    „…some kids are dumb kids, others are smart…“ aus dem Song „Sink with California“ von Youth Brigade (USA, 1984).

    P.S.: Der Track, der ziemlich zum Ende angespielt wird, heißt „Tu, was du willst“ und ist von der inzwischen total der Vergessenheit anheim gefallenen Kombo HERMANN’S ORGIE aus Hamburg-Harburg, veröffentlicht in einer ersten Version auf Ihrer 7″ep von 1979 und in einer zweiten Version auf ihrer Lp ‚Die moderne Welt und andere Diskarmonien‘ von 1980!

    1. ich erkenne Thomas Biel wieder (min. 2.43)mit dem ich zusammen gespielt hab (bandmässig nicht sandkasten)……und dann noch den Blonden mit dem Nasenring der offensichtlich fuer die kaputten scheiben verantwortlich war,…..bei uns in Wilhelmsburg hiess er Zander und war später bei den Nazi Skinheads .ich hab hehört dass sein Name hier ev. Elch war, es ging das G-ruecht er trägt beruflich Schweinehälften durch die gegend, als Schlachter,….nettes Dokument.

  5. Schöne Punkfilme sind auch im wahrsten Siine des Wortes: „Der Lastwagenkrieg“ aus der Düsseldorfer Szene um den ratinger-Hof und: „Zagarbata“ von der Berlinerin Tabea Blumenschein.

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