eintragen
austragen
 
 
     
  "Es ist aber auch die Geschichte einer Generation, die in den 60ern aufwuchs, in den 70ern pubertierte und sich in den 80ern im Zentrum des Zeitgeistes wähnte. Nur um in den 90ern in der Medienindustrie oder auf Pennerbänken zu landen..."
Aus dem Vorwort.
 
     
 
13. Kapitel - 1968
Schatzgraben nach Schundheftchen
Bevor ich meine ersten spannenden Lesestunden mit der Bibel und anderen Schwarten diverser Leihbibliotheken verbrachte, war ich schon längst rettungslos den Comics und Bildgeschichten verfallen. Eigentlich habe ich überhaupt erst durch die damals vielgeschmähten „Schundheftchen“ das Lesen gelernt.

Alles fing an mit „Jimmy, das Gummipferd“ aus dem STERN und „”Mecki”“ aus der HÖRZU. Die riß ich immer aus den Zeitungen, um sie zu sammeln, und schnell war ein Stapel zusammen.


Einmal besuchte ich Evelyn, die war in meiner Klasse und ganz nett.

Ich drückte also auf die Klingel mit dem Namen „Jacobs“ und fand es toll, das sie so hieß wie der Kaffee. Ich stellte mir vor, daß sie irgendwie reich sein müsse.

Evelyns Mutter öffnete. Au weia! Die bewegte sich, als wenn sie krank im Hintern wäre. Immer so hin und her, wackelwackel..
Na, sie hatte wohl ein schweres Hüftproblem, aber von so was weiß man als Siebenjähriger nichts. Wieso also danach fragen. Sah eben einfach gruselig aus. So wie die Olle aus dem Nachbarhaus, die mit dem schiefem, ständig wackelndem Kopf... ARRRGG! Das war die Hexe aus dem Knusperhäuschen.

Aber na gut, immer schön höflich, ja, danke für die Kekse. Jetzt aber schnell in Eveylns Kinderzimmer.... he, was ist denn das? Ein ganzer Stapel HÖR-ZU-Hefte!
„Kann ich die “Mecki”-Seiten haben?“
„Na sicher. Im Keller ist noch eine ganze Kiste davon.“


Auf wundersame Weise verwandelte sich Evelyns Gruselmama in eine Art ultrasympathische Zauberfee, Keine Ahnung, weshalb sie das Zeugs aufbewahrt hatte, aber ich drehte total durch, als ich mir all die vielen “Mecki”-Abenteuer vorstellte. Und dank Evelyns Mutter war dieser echte Schatz plötzlich MEIN!

Wie ein echter Schatzgräber fühlte ich mich, als ich all die viele Jahre zurückreichenden Hefte durchblätterte, auf einer anstrengenden, aber wunderbaren Reise in ein unbekanntes Land. Nachdem ich endlich aus ganzen Jahrgängen die einzelnen “Mecki”-Seiten herausgetrennt hatte, war ich glücklich und meine Hände schwarz.


Wann und wie ich das erste richtige Comic-Heft in die Hände bekam, weiß ich nicht mehr. Es dürfte aber in der Schule gewesen sein, dem Hauptumschlagplatz für Sammelbilder, Frühstücksbrote und Kleinspielzeug aller Art. Frühstücksbrote standen dabei übrigens nicht gerade hoch im Kurs. Wer es wagte und auch schaffte, in der Pause den Schulhof heimlich zu verlassen, um am einige Minuten entfernten Kiosk eine Tüte mit Kaugummi, Eßpapier, AHOI-Brausepulver, Weingummi und PRICKEL PIT zu füllen, war ein Held und hatte danach ECHTE Tauschwerte!

Comics wurden einem natürlich von den Lehrern abgenommen, wenn sie einen damit im Unterricht erwischten und „bis zum Ende des Schuljahres aufbewahrt“, wo man sie dann zurückbekommen sollte. Beim ersten Mal habe ich das noch geglaubt. Als das Schuljahr um war, wurde ich bei Frau Schivon vorstellig, die jedoch nur milde lächelte und mich auf einen späteren Zeitpunkt vertröstete. Letztlich haben sie nie auch nur ein Heft wieder rausgerückt.

Lehrern konnte man also einfach nicht trauen, das waren irgendwie miese Typen, die einem nur das Leben vergällen wollten.

Es war eine wirklich grausige und zugleich interessante Vorstellung, daß all die über die Jahre konfiszierten Hefte doch irgendwo in der Schule in einem Schrank liegen mußten und nur darauf warteten, von mir befreit zu werden. Wenn sie denn nicht schon längst dem Feuertod übergeben worden waren!

Ein schrecklicher Gedanke!


Comics waren auch in den Kinderzimmern meiner Generation eine bedrohte Lebensart, und meine Mutter startete in unregelmäßigen Abständen zur erbarmungslosen Jagd auf alle bunten Hefte. (Als etliche Jahre später reißerische Zeitungsartikel a la „Erstes MICKY MAUS-Heft für 5000 Mark verkauft“ erschienen, war das ein später Triumph: Unsere Eltern hatten MILLIONEN weggeworfen!).

Nicht, daß sie die Dinger wirklich haßte, aber zu ihrem großen Ärger stand ich mit dem Prinzip „Ordnung“ auf totalem Kriegsfuß, so daß das Kinderzimmer immer wie ein Schlachtfeld aussah. Ein Schlachtfeld aus Lego-Steinen und eben Comics, was meine Mutter zur Verzweiflung brachte:
„Junge, kannst Du nicht einfach nur EIN Heft aus dem Regal nehmen und es hinterher wieder ZURÜCKLEGEN, bevor du das nächste nimmst?“

Konnte ich natürlich nicht, denn für mich gab es nichts schöneres, als all meine Hefte AUF EINMAL zu bewundern!

Kein Problem also für meine entnervte Mutter, den ganzen Schund zusammenzuraffen und einfach wegzuwerfen, während ich in der Schule war. Dabei schritt sie dann oft gleich zur Komplettentsorgung und raubte mir sogar die Hefte, die ordentlich verstaut waren. Weg damit!


Und weil das ja nicht nur mir so ging, sondern auch die meisten andern Kinder einen wahren Kampf gegen Windmühlenflügel um ihre Comics führten, mußten all die von Eltern völkerrechtswidrig beschlagnahmten Hefte ja IRGENDWO landen. So wie die in meiner Schule. Insgesamt mußten das TAUSENDE und MILLIONEN SEIN!

ABER WO?. Denk nach, Peter!. Machen sich all die Eltern dieser Welt wirklich die Mühe, die Dinger zu verbrennen oder zu zerreißen? Wohl kaum. Also landen die Hefte wahrscheinlich auf dem Sperrmüll... nee, eher liegen sie im Papiermüll , der einmal die Woche rausgestellt wird. Brauche ich mich eigentlich nur noch abends oder auch vor der Schule auf Schatzsuche begeben!

Jahrelang habe ich deshalb den Papiermüll anderer Leute durchwühlt, was manchmal zu peinlichen Situationen führte, wenn mir ein bekanntes Gesicht begegnete. Aber das konnte ich verschmerzen, solange ich nur ab und zu ein Heft fand.


Seit dieser Zeit träume ich immer wieder diese Müll-Schatzsuchen aufs Neue. Welch unglaubliches Glücksgefühl, wenn ich dann tatsächlich den SCHATZ DER SCHÄTZE finde:

....eine ganze Kiste voller Comics... dann gesellen sich auch noch gut gefüllte Plastiktüten hinzu, bis dann plötzlich auch noch ein GANZER SCHRANK mit kompletten Serien da ist.... so daß mich nur noch die Frage fiebern läßt: Wie all die wunderbaren Hefte abtransportieren, bevor es DIE ANDEREN merken und sie mir WEGNEHMEN?


Vor kurzem erst habe ich Rickert kennengelernt. Der hatte als Kind mehr Glück und kannte jemanden, der bei der Altpapierverarbeitung arbeitete und für ihn Comics ohne Ende aus dem Papiermüll herauszog. Weil ich von so einer Connection aber nur träumen konnte, lungerte ich sogar eine Weile vor der Müllverarbeitung herum, immer in der Hoffnung, da einen wohlwollenden Müllmann kennenlernen und angraben zu können. Da konnte ich zwar bei einem Blick über die Mauer eine Art Müllbagger sehen, der in einem riesigen Papierberg herumwühlte und dabei sicher Tausende Comics zerfetzte, aber einen Müllmann bekam ich nie in die Finger.

Schade, die Idee war doch klasse.


Glücklicherweise hatte ich irgendwann im Haus Manuela kennengelernt, die bald so etwas wie meine erste Kinderliebe wurde. Sie war zwar erst vier, aber ich fand sie wunderschön (Meine Mutter meinte, das läge daran, daß sie per Kaiserschnitt zur Welt gekommen war. Das verstand ich zwar nicht in voller Gänze, aber was ein Kaiser war, wußte ich schon... keine schlechte Partie also, wie sich bald zeigte!).

Manuela war ein Einzelkind, was damals eher die Ausnahme war, und weil ihre Eltern zudem beide berufstätig waren, erfüllten sie ihr manchen Wunsch. „Zu viele, zu viele...“, beklagt sich ihre Mutter heute manchmal, aber mir war das nur recht.

Manuelas Eltern hatten nämlich gar nichts gegen Comics und gestatteten sich eine Art Komplettversorgung ihrer Tochter mit allem Guten und Bunten, was so erschien. Also in erster Linie MICKY MAUS, FIX UND FOXI und FELIX. Wenn die dann einmal im halben Jahr entsorgt wurden um neuen Heften Platz zu machen, landeten sie meist als gut verschnürtes Päckchen vor unserer Wohnungstür.

Ein Fest, schöner als Weihnachten, wirklich!

Und einem Weihnachtsbaum gleich, hatten die Hefte nur eine begrenzte Haltbarkeit, denn ihr Weg in den Müll nach einer gewissen Schonfrist war vorgezeichnet...


In der für uns Kinder ungemein wichtigen Frage, ob denn nun MICKY MAUS oder FIX UND FOXI die bessere Comic sei, landete die Maus bei mir nur auf Platz Zwei. Die beiden Füchse und natürlich Lupo, der Nichtsnutz, waren meine Favoriten.

Zumal es nur bei FIX UND FOXI meine absoluten Lieblinge gab, die SCHLÜMPFE, ebenso wie PIT UND PIKKOLO. Je phantastischer die Geschichten, desto besser. Ich konnte gar nicht genug kriegen von Dinosauriern, Raumschiffen und häßlichen Monstern!


Man, wie toll wäre das, einmal Onkel Rolf zu besuchen!

„Ist es eigentlich weit bis nach Grünwald? Da wohnt nämlich Rolf Kauka, der die FIX-UND-FOXI-Geschichten zeichnet und druckt. Ist das weiter als bis Elberfeld?“
Mein Pappa lacht, und die Männer mit den großen Köpfen, mit denen er da „Beim Spring“ Bier trinkt, auch.
„Grünwald kenn’ wo‘ nich’. Vielleicht den Grunewald?
„Nee, Grünwald, sach ich doch. Das steht doch in FIX UND FOXI drin.“
„Na, mit de Schwebebahn kommsse da nich’ hin.



Bald entdeckte ich, daß das Butterbrotpapier meiner Mutter wie geschaffen dazu war, Comic-Titelbilder durchzuzeichnen und manchmal auch aus zweien ein neues zusammenzubauen. Die Arme hat damals wirklich viel Butterbrotpapier kaufen müssen, bis sie merkte, wie dieser unerklärliche Schwund zustandekam...

„Ist ja nur durchgepaust. Das mußt du aus dem Kopf zeichnen!“, sagt Herr Ebbinghaus.

Weil das aber nicht klappte, ließ ich es eben bleiben. Ich hatte wohl kein Talent.

WEITER: 14. Kapitel
Heimatgefühle
 
Kommentare
(Ergänzung schreiben)

 
Wahhh wahhhh wahhhhhhh
von Warhead am 25.01.2006/11:33
Meine eingekellerte Micky Maus Sammlung, natürlich dabei Mickyvision, alte Din-A-3Disneylandhefte, alle Donald Duck Sonderhefte ab der legendären Nummer 1, und ohne Ende Madhefte, hat der Hausmeister gestohlen. Überhaupt einen unirdischen Hass auf Comics haben Grosseltern. Für Grosseltern ist das amerikanischer Schund, amerikanischer Schund waren auch Shiloh Ranch, Star Trek, Mondbasis Alpha 1, SOS Charterboot, Raumpatroullie, Bonanza, Sesamstrasse... seltsamerweise waren so kranke Sachen wie Skippy, Flippy, Black Beauty, Lassie und ähnlicher Dreck KEIN amerikanischer Schund... seltsamerweise waren auch Pit und Piccolo amerikanischer Schund... die beiden heissen jetzt übrigens Spirou und Fantasio*besserwiss*

 
Schundheftchen ...
von Klaus N. Frick am 27.01.2006/10:48
Was haben meine Eltern und die christlichen Prediger nicht alles versucht, um mich vom Lesen von Schundromanen abzuhalten ... Verstecken musste ich sie, heimlich kaufen, das komplette Programm. Dass ich irgendwann zum Heftroman-Redakteur wurde, ist da doch nur eine konsequente Entscheidung. - Ich stelle in Deiner Biografie immer wieder interessante Parallelen fest, sehr spannend!

 
Ein weiteres
von Philipp Pyro am 30.01.2006/19:27
sehr gute Kapitel,
Ist mein erster Kommentar.

Stil gefällt! Ist sehr gut zu lesen, nur bekomme ich scheinbar vom Design der Page Kopfschmerzen, ich weiß auch nicht woran es liegt.
Aber zurück zum Klavier.
Ich sehe, dass damals wie heute Comics hoch im Kurz standen, manches ändert sich wohl nur sehr langsam...

Ich kann es kaum erwarten weitere Kapitel zu lesen!

lG

zum Seitenanfang
 
     
 
„Ich, ich und nochmals ich - Darf ich es wagen, das zu sagen?“
Was tun, wenn das Konto leer ist, die Arbeit nicht viel einbringt und die Aussicht auf eine sichere Rente ein einziger Lacher ist? (Idiotenklavier => Vorwort)
Man müsste Klavierspielen können...
Kennst Du dieses erdrückende Gefühl totaler Ohnmacht ? (1. Kapitel)
Kindheit in Schwarz-Weiss
Irgendwo und irgendwann tauche ICH aus dem Dunkel der Vergangenheit auf. (2. Kapitel - 1960)
Suhlen im eigenen Angstschweiss
Ach nee, schon wieder einer, der mit der Nummer „Schlimme Kindheit“ ankommt, nicht wahr? (3. Kapitel - 1963)
Geplatzte Träume - Reale Alpträume
Von Flaschen und fröhlichen Urlaubserlebnissen... (4. Kapitel - 1964)
Nachkriegs- Geschichten aus Spelle und Wuppertal
Daß Dausenau eine Pleite war, blieb meinen Eltern nicht verborgen. (5. Kapitel - 1965)
Auswanderung in die Zukunft
Einen Lichtblick gab’s endlich, als ich fünf war. (6. Kapitel - 1966)
Der Duft der großen, weiten Welt
Ich kam in einen neuen Kindergarten ohne Pfaffen und Nonnen. (7. Kapitel - 1967)
Benzotop im Hinterhof
Bevor wir in die Berliner Straße eingezogen, hatte ich keine Freunde. (8. Kapitel - 1967)
Die Bierflasche, mein dämonischer Klavierlehrer
Bier ist ein magisches Getränk. (9. Kapitel - 1967)
Einschulung multikulti
Von Spaniern, Griechen und der hohen Politik. (10. Kapitel - 1967)
Was nicht passt, wird passend gemacht
Die eigentliche Einschulung erlebte ich als eine tolle Sache. (11. Kapitel - 1968)
Die Bibel ist an allem schuld!
Jeden Dienstagmorgen ging es in die katholische Kirche. (12. Kapitel - 1968)
Schatzgraben nach Schundheftchen
Wie ich rettungslos den Comics und Bildgeschichten verfiel. (13. Kapitel - 1968)
Heimatgefühle
Schundliteratur vermittelte mir zum ersten Mal ein Gefühl von ZUHAUSE. (14. Kapitel - 1968)
Eine Fernsehkindheit
Über meine heißgeliebten Comics ging gar nichts, aber daneben fand ich natürlich auch fernsehen toll. (15. Kapitel - 1968)
Bombenhagel und Granaten!
Plastikant, LEGO, Fischertechnik, was man alles so hatte. (16. Kapitel - 1969)
Ich liebte ein Arschloch!
Wie herrlich doch diese Zeit gewesen ist! Wirklich? (17. Kapitel - 1969)
Heile Welt, falscher Film
Ferien auf dem Land. (18. Kapitel - 1969)
Krieg und Sex im Kinderzimmer
Zu meiner Schwester Anne-Marie fällt mir kaum was ein. (19. Kapitel - 1969)
Als Hofkanzler auf Weltraumfahrt
Fürs Leben wirklich wichtige Dinge lernte ich aus Comics und anderen Schundheftchen. (20. Kapitel - 1969)
Vom Umweltschützer zum Feuerteufel
Bis tief in die 70er oder gar 80er war die Wupper eine echte Kloake und roch auch so. (21. Kapitel - 1970)
Meine kaputte Verwandschaft
Besuche auf dem Klingeholzberg. (22. Kapitel - 1970)
Die Einschläge kommen näher...
Krankheiten und Operationen waren kein Privileg meines Großvaters. (23. Kapitel - 1970)
Curry scharf, Pommes Mayo
Mein Sinn für niedere Werte zieht sich durch mein ganzes Leben wie ein roter Faden. (24. Kapitel - 1970)
Szenen einer Ehe
Daß die Ehe meiner Eltern auf einem nicht gerade stabilen und liebevollen Fundament stand, solltet ihr mittlerweile mitbekommen haben. (25. Kapitel - 1970)
Mach' kaputt, was dich kaputtmacht!
Scheiße, wenn man keine Freunde hat! (26. Kapitel - 1971)
Sex, Sexta, Subdominas
Auf dem „Carl-Duisberg-Gymnasium“ herrschten ganz andere Sitten. (27. Kapitel - 1971)
Das Monster, das sie schufen...
Ich begann meine eigene Mauer zu bauen. (28. Kapitel - 1971)
Unser Klugscheisser im All
Nachrichtensendungen im Fernsehen fand ich unglaublich unterhaltsam. (29. Kapitel - 1972)
Die kleine Kneipe in unserer Strasse
In meiner Familie ing es einen Schritt weiter Richtung Abgrund. (30. Kapitel - 1972)
No More Mr. Nice Guy
Wie bloß ich die Anerkennung meine Altersgenossen zurückgewinnen? (31. Kapitel - 1973)
Sein bester Kunde - Die letzte Runde!
Hatte ich bereits erwähnt, daß mein Vater sein bester Kunde war? (32. Kapitel - 1973)
I Lived With a Talking Zombie
Mit der „Bauernstube“ war mein Alter seiner Heimat beraubt worden. (33. Kapitel - 1973)
Theaterdonner in Teenieherzen
An Hausaufgaben war nicht mehr zu denken. (34. Kapitel - 1973)
Im Zickzack zum Durchblick
Meine schleichende Politisierung machte kräftige Fortschritte. (35. Kapitel - 1973)
Fast ein Rockstar
Eines Tages lief mir eines Tages Frank über den Weg. (36. Kapitel - 1973)