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Schlagwort: Punkfoto

Ficken für Punkfoto – 6 Euro!

Passend zur Jahreszeit habe ich eine kleine Weihnachtsgeschichte geschrieben, die ich nun in Fortsetzungen im PUNKFOTO-Magazin veröffentliche – als Auftakt einer Reihe mit dem Titel „Karls Fleischbar“. Der erste Teil von „Ficken für Punkfoto“ heißt „No Future auf den Knien“ und ist besonders für Kinder im Vorschulalter geeignet. Damit sie schon früh wissen, wie böse alles endet, wenn man zu lange gegen den Strom schwimmt. Und daß Geld das Wichtigste im Leben ist.

Vorwärts mit der PUNKFOTO-Entnagelisierung!

Dem einen oder anderen ist’s bereits aufgefallen: Fast alle Texte betreffend PUNKFOTO sind aus diesem Blog verschwunden – und auch aus dem Titel meiner eigenen Facebook-Seite. Von www.punkfoto.org ebenso. Wie das? Ein Putsch? Hackerangriff? Depression? Selbstmord?

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Arbeit: Klopapier, Billionen oder echter Spaß

Manche Leute glauben, ein »Meister des Chaos« (also ich!) lebt in einer undefinierbaren Sphäre, in der irgendwie immer Geld da ist, das pure Überleben ohne Bedeutung. Auf keinen Fall aber hat der Erfinder von »Arbeit ist Scheiße« einen ganz normalen Job. Arbeitssuche kennt er nicht, stattdessen Hartz IV als einzige Option. Ich aber frage mich: Auf welchem Planeten leben diese Spinner eigentlich?

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Am 29.7. zur letzten PUNKFOTO-Currywurst nach Berlin!

Zum 31.7. ist Schluß mit meiner herrlichen BAHNCARD 100. Keine Reisen mehr durchs ganze Land, um alte Punk-Fotoalben einzuscannen! 25.000 Bilder sind genug. Um mir das Ende zu versüßen, fahre ich noch mal am 29.7. für ein paar Currywürste nach Berlin – und nehme dabei gleich noch eine grandiose Ausstellung mit!

Seit fast 10 Jahren veröffentliche ich nun schon alte Punkfotos im Internet. Es fing klein an – mit gerade mal 200 Bildern! Seitdem unzählige Stunden Fahrerei, Bildbearbeitung und Programmierung. War manchmal klasse, aber oft auch elende Bettelei um Bilder, Infos und auch Kohle. So mancher hat mich dabei am ausgestreckten Arm verhungern lassen. Egal. Haken. Mir reicht, was da ist. Und es steht ansonsten jedem frei, weiter eigene Bilder aufzuladen. Oder apathisch und faul zu sein. Oder alles scheiße zu finden. Und mir steht es frei, mich um andere Dinge zu kümmern.

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Mit dem Anwalt gegen Punk-Rosinenbrötchen

Manche Leute verschwenden ihre besten Jahre mit Ficken und Saufen. Dafür beneide ich sie. Sie haben was aus ihrem Leben gemacht. Während sie entspannt ihrem Ende entgegendämmern, wissen sie, daß sie nichts ausgelassen haben. Stattdessen muß ich mich mit Quälgeistern abplagen, die wegen Nichts mit dem Anwalt drohen. Ehemaligen »Punkern«, die wegen des PUNKFOTO-Outings ihres 30 Jahre zurückliegenden Lederjackentragens einen Schweißausbruch nach dem anderen kriegen. Sie wollen verhindern, daß Frau, Kinder, Arbeitgeber und der CDU-Ortsverband vom damaligen Treiben Kenntnis erhalten. Und schreiben mir hohle Grütze a la »SIE HÖREN VON MEINEM ANWALT!«

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