Frank Reinhardt

Teil 4 der Schundserie ‚SCHLUSSVERKAUF: ALLES UMSONST!‘

Als das große Purzeln begann, hielt ich mich nicht zum Spaß im Supermarkt auf. Der Hunger auf Junkfood hatte mich zum abendlichen Einkauf getrieben. Das Konsumabenteuer mit morbidem Finale lag mittlerweile gut anderthalb Stunden zurück. Der Einkaufswagen – und mit ihm viele leckere Dinge – war in der TK-Abteilung geblieben, als sich die Ereignisse zu überstürzen begannen und ich ohne Beute nach Hause zurückkehrte.

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Teil 3 der Schundserie ‚SCHLUSSVERKAUF: ALLES UMSONST!‘

Ich fand Barbara in ihrem Badezimmer. Da lag sie. So wie die Leute bei KAUFLAND und wohl alle Menschen auf der ganzen Welt. Sie streckte mir ihre Füße entgegen. Ich nahm all meinen Mut zusammen, atmete tief durch und betastete ihr rechtes Bein. Hm. Sehr kühl, aber das hieß noch nichts.

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Als Kind empfand ich es als mein persönliches Privileg – oder Handicap, das weiß ich nicht mehr genau – einen an der Waffel zu haben, weshalb ich es meist für eine gute Idee hielt, allzu wirren Gedanken vor den »Normalen« zu verbergen. Die Vorstellung, wie Frankensteins Monster mit Fackeln und Mistgabeln durch die Straßen getrieben zu werden, jagte mir mehr Schrecken ein als das Monster selbst.

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