Keine Gnade für den bekennenden Vergewaltiger Akif Pirinçci! Ein Offener Brief.

Früher habe ich mich gerne über die Anti-Deutschen lustig gemacht. Die merken nicht, daß ihnen ihre Anbiederei bei allen, die »den Deutschen an sich« für ein fieses Subjekt halten, am Ende nicht helfen wird. Spätestens wenn sie im Fall der Fälle ihren Pass und ihren Stammbaum vorzeigen müssen, ist Schicht im Schacht. Ist nämlich alles superdeutsch und damit irgendwie nazi.

Aber es gibt auch bei den Zuwanderern einige, die sich gerne ins eigene Maul scheißen und dabei was von »echte Delikatesse … » in den amputierten Muselbart murmeln.

So einer ist Akif Pirinçci. Der kam 1969 mit seinen Eltern aus der Türkei in unser schönes Germanien, assimilierte sich brav und wurde durch ein paar Katzenromane bekannt. Wir sehen, auch vor Youtube waren die Viecher ein echter Erfolgsgarant.

Er hätte bei dieser idiotensicheren Nummer bleiben sollen. Seit einiger Zeit versucht er sich allerdings als Vorzeigedeutscher; und wie das bei Konvertiten oft vorkommt, will er dabei deutscher sein als die Deutschen. Daß sich Akifs Katzendetektiv angesichts der völkischen Turnübungen seines Schöpfers immer wieder begeistert in den eigenen Penis beißt, merkt er nicht.

Deshalb heute mein gutgemeinter

OFFENER BRIEF AN AKIF PIRINÇCI

Lieber Akif,

seit einer Weile strampelst Du Dich damit ab (vorzugsweise im Internet), auf die Gefahren des Muselmanentums hinzuweisen und scheust dabei auch nicht vor kernigen Auftritten, Positionen und Formulierungen zurück. Daß deshalb manche Buchhändler Deine Bücher aus ihrem Angebot gestrichen haben, finde ich nicht richtig.

Aber nicht darum geht es mir in den nachfolgenden Zeilen, sondern um den wohl von »Braunhäutigen« totgeschlagenen Niklas P. aus Bad Godesberg. Der ist ja einmal mehr Anlaß für Dich, bei Twitter auf die »Moslemmüllhalde« hinzuweisen, auf die »Moslembrut«, »die Fremden« ganz allgemein. Die seien »nur nach Deutschland gekommen, um unsere Kinder zu töten«.

Danke für diese sensationelle Insider-Information: Wir wissen jetzt, daß Deine Eltern 1969 nicht nach Deutschland gekommen sind, um hier zu arbeiten oder uns zu »bereichern«. Sie kamen, um »unsere Kinder zu töten«! Endlich plaudert ein Mitwisser dieses perversen Plans aus dem Nähkästchen, als Zeuge quasi. Das hatten wir bislang noch nicht – Du bist der Kronzeuge dessen, was Millionen Zuwanderer in Deutschland seit eh und je treiben: Morden, Ficken, Betrügen!

Du weisst, daß uns Deutschen der Tod von Niklas P. »am Arsch vorbeigeht«, daß »die Moslems« von den Deutschen »ihren Willen, Autos, Häuser und Geld für lau« bekommen. Diese Details des perfiden Moslem-Plans weißt Du sicher von Deinen Eltern, oder?

Wahrscheinlich hast auch Du längst Auto, Haus und Geld im linksversifften Deutschland eingesackt. Alles durch ein paar lauwarme Katzenromane. So sind sie halt, die naiven Deutschen – einem Zuwanderer kaufen sie voller Mitleid jeden Tand ab!

Interessant wird es aber, als Du folgende heiße Info rausrückst: Die Fremden »ficken auch gerne unsere Frauen gegen ihren Willen«.

Damit ich das richtig verstehe: DU fickst also gerne DEUTSCHE Frauen GEGEN ihren Willen? Du VERGEWALTIGST sie also?

STOP: Du schreibst ja, daß es DIE MOSLEMS sind, die UNSERE Frauen ficken! Du willst damit sagen, daß Du auf keinen Fall zu DENEN gehörst! Daß Du EINER VON UNS bist!

Und hier hört der Spaß auf. Bildest Du Dir wirklich ein, ein DEUTSCHER zu sein, weil Du akzentfrei Deutsch sprichst und einen Stapel deutschsprachiger Bücher auf den Markt geworfen hast? Meinst Du, Du könntest so einfach Dein Türkentum loswerden, als Beutedeutscher was von »unseren Frauen« faseln und damit keineswegs die kopftuchtragenden Türkenweiber meinen?

Die Wahrheit ist: DU FREMDER nimmst UNSER GELD, DU TÜRKE fickst UNSERE FRAUEN! Oder nicht?

Mit all Deinem Geschwätz versuchst Du genau davon abzulenken. Ich seh Dich förmlich auf dem Boden rumrutschen und betteln, daß wir Dich in unsere Reihen aufnehmen mögen.

Was für ein Witz, lieber Akif: Mit so einem Namen wie Deinem wirst Du nie und nimmer als Deutscher durchgehen, wenn wir Deutschen erst einmal Schluß machen mit der Toleranz und die Zuwanderer in die Züge packen. Wohin die dann auch immer fahren mögen.

Schließlich haben wir auch solche Juden ins KZ geschickt, die sich vor 1933 als »Patrioten« und »Christen« eingeschleimt hatten. Wenn es um den Schutz unseres Volkes vor fickenden, betrügerischen, mordgierigen Fremdkörpern geht, macht unsereiner keine faulen Kompromisse.

Besonders, wenn es um Vergewaltiger geht.

Daran solltest Du denken angesichts Deines völlig sinnlosen Versuchs, unbedingt zu uns Deutschen gehören zu wollen. Unter deinem deutschen Mäntelein wirst Du immer ein Türke bleiben. Wahrscheinlich sogar ein Moslem, wer weiß? Du kennst die Typen doch!

By the way: Erinnerst Du dich noch an das Lied »Griechischer Wein«? Darin hat Dir schon 1975 Udo Jürgens folgendes ins Stammbuch geschrieben: »(in der Fremde)… werd‘ ich immer nur ein Fremder sein … und allein«.

Karl Nagel

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